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Sonja und Tom Teil 2
Datum: 17.04.2018, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus Gruppensex Selbstbefriedigung / Spielzeug Autor: Sahnespender028
... Tanga angekommen. Sachte begann er, ihre intimste Stelle zu massieren und man konnte deutlich sehen, dass er wusste was er tat. Sonjas Beine öffneten sich immer weiter und ihre Atmung wurde auch heftiger. Gekonnt öffnete sie seine Hose und befreite den mittlerweile wieder knallharten Schwanz. Gierig bearbeitete sie die Eichel wieder mit dem Mund und versuchte sogar, sie in den Mund zu bekommen, was aufgrund der Dicke kaum klappte. Michael stieß immer leicht mit dem Becken nach oben und versuchte so, tiefer in ihren Mund zu dringen. Dabei übte er noch etwas Druck auf den Hinterkopf aus und tatsächlich versank die Eichel ganz im Mund. Sonja hatte sichtlich Mühe aber Michael begann direkt mit leichten Fickbewegungen und stöhnte dabei genüsslich auf. Das schmatzen und röcheln von Sonja wurde immer lauter. Nun begann Claudi den Kopf mit beiden Händen fester und schneller auf den riesigen Kolben zu schieben. „Ja, blas ihn schön hart. Genau darauf stehst du, das wusste ich vom ersten Moment.“ Sagte sie grinsend. Er fickte ihren Mund immer tiefer und Sonja hatte Not Luft zu bekommen, als er ihn plötzlich ganz raus zog. Sie atmete tief ein und schon drückte er Sonjas Kopf wieder über seinen Schwanz. Claudi hob Sonjas Kleid an und zog ihr den Tanga aus. Sie begann, über die nasse Spalte zu lecken und sie sachte zu fingern. Sonjas stöhne wurde immer erregter und Claudi nahm einen Finger nach dem Anderen dazu. Mit drei fingern begann sie die schmatzende Muschi meiner Frau zu ficken und ...
... gleichzeitig mit dem Daumen die Perle zu streicheln. „Sie ist so eng Schatz, da wirst du echt Spaß haben.“ Sagte sie grinsend zu Michael. Sonja blies den Schwanz immer wilder und wixte ihn mit der Hand dabei. Ich saß gegenüber und konnte dem Treiben nur notgeil zusehen und mich dabei selbst anfassen. Er zog den Schwanz aus ihrem Mund und hielt ihr Gesicht zwischen beiden Händen. Er küsste sie innig und sagte harsch „sag mir was du willst!“ „Deinen Schwanz“ antwortete sie keuchend. „Sag es nochmal, deutlich“ sagte er wieder sehr bestimmend. „ich will deinen Schwanz, ich will gefickt werden“ antwortete Sie laut und stöhnend. „Stell dich hin!“ befahl er, was sie auch sofort tat. Er hob ihr das Kleid über den Kopf und öffnete gekonnt den BH. Sonja stand schwer atmend vor ihm und sah im ins Gesicht. Claudi grinste mich vielsagend an, als sie mich wixend da sitzen sah. Es war irgendwie völlig surreal das alles so zu sehen und doch war ich wohl noch nie im Leben so erregt. Michael drehte Sonja um, so dass sie direkt in meine Richtung sah. Er umfasste sie von hinten und griff fest ihre Brüste. Sie schloss die Augen und er begann, sie kräftig zu kneten und zu massieren. Sonja biss auf ihre Unterlippe und legte genüsslich den Kopf zurück. Beide begannen in dieser Position innig zu züngeln. Er Dreht ihre empfindlichen Nippel und zog sie etwas in die Länge. Sie schrie kurz leise auf und verzog das Gesicht schmerzverzerrt. Stöhnte dann aber erregt und presste ihr Becken fest an ihn. ...