1. Begierde


    Datum: 21.04.2018, Kategorien: Lesben Sex Erstes Mal Voyeurismus / Exhibitionismus Autor: Sophie_Writes

    Seit kurzer Zeit arbeite ich in einem Supermarkt in meiner nähe und eigentlich wollte ich nur deswegen da arbeiten weil es schön nah und ein relativ einfacher Job ist bei dem ich nicht viel nachdenken muss, oder besser meinen eigenen Gedanken nachgehen kann. Vor kurzem hatte ich ihn auch schon mal so satt, dass ich kündigen wollte. Doch dann kam alles ganz anders. Wie in jedem Discounter werden eigentlich immer neue Mitarbeiter (Sklaven) gesucht und ständig kündigen Leute oder werden von anderen Filialien ausgeliehen. Und an irgendeinen heißen Tag steht aufeinmal diese wunderschöne Frau in einem Sommerkleid an meiner Kasse und fragt mich, mit leichtem russischem Akzent, wo sie die Filialleiterin finden könne. Sie hat strahlende blaue Augen und eine weiße Haut wie Porzellan, sie ist dünn und feingliedrig, sie wirkt wie gemalt, wie einem Gemälde von Gustav Klimt entstiegen. Statt ihr zu antworten stammel ich rum und starre sie an. "Sie haben nichts falsch gemacht! Ich habe nur ein Termin für ein Vorstellungsgespräch.": fügt sie mit einem Lächeln auf ihren roten Lippen hinzu. Ich finde immer noch keine richtigen oder logischen Worte. "Ich glaube Lager?": ist meine Antwort. Sie schaut mich leicht verdutzt an, sie hält mich vermutlich für zurückgeblieben, denke ich mir und bemerke, dass ich sie immer noch anstarre. Sie ist so wunderschön, sie scheint noch nicht einmal Make up zu verwenden. Ich muss meinen Kopf zwingen auf den Kassenbildschirm zu sehen. Eine Sekunde muss reichen. ...
    ... Meine Blicke wandern zu ihren Beinen, was sind das nur für Beine! So lang und dünn. "Die Filialleiterin ist im Lager." Aus meinem Mund klingen diese Worte wie von einem eingeschüchtertem Mädchen auf dem Schulhof. "Hab ich mir fast schon gedacht.": spricht die engelsartige Frau. Sie dreht sich um und geht richtung Lager. Ich sehe ihr beim Laufen hinterher. Dieser Po!
    
    "Sehen sie mich eigentlich oder soll ich gehen?" Ein Mann mit schon hochrotem Kopf, der die ganze Szene wohl miterlebt haben dürfte und nun sicher schon 3Minuten darauf wartete, dass ich ihm endlich seinen Einkauf aushändige. Die Tiefkühlwaren fassen sich alle schon leicht pampig an. Ups.
    
    Nachdem die Schlange an Menschen an meiner Kasse sich langsam aufgelöst hat, muss ich weiter Waren ins Regal räumen. Wer bestellt eigentlich immer das, was sowieso keiner kauft?
    
    Wieder driften meine Gedanken zu der Unbekannten, wird sie hier wirklich anfangen zu arbeiten? Wenn sie beginnt hier zu arbeiten, werde ich sie jeden Tag sehen. Und ich werde mit ihr sprechen müssen. Ich räume geistesabwesend die Pfirsiche in die Kiste, sie haben eine so sanfte Haut, vermutlich wie ihre. In Gedanken stell ich mir vor, wie meine Hand ihre berührt und wie meine Hand ihrem Arm nach oben gleitet, hinauf zu ihrer Schulter und wie ich den Reisverschluss ihres Kleides öffne und ich immer mehr ihrer sagenhaft weißen Haut sehe, wie ein Licht das mir jeden anderen Gedanken in meinem Kopf löscht.
    
    "Sophie?"
    
    Erschrocken mache ich nahezu ...
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