1. Wildcampen


    Datum: 22.04.2018, Kategorien: Schwule Autor: Nasty

    Es war schon lange hell und die Vögel zwitscherten in den Bäumen, als ich wach wurde. In unserem Zelt war eine stickige Luft. Meine Blase drückte und somit stand ich auf und krabbelte nach draußen. Die Wiese war noch etwas feucht vom Tau. Schnell ging ich barfuß zum nächsten Baum um mich zu erleichtern. Irgendwie war es ein schönes Gefühl nur in der Unterhose hier in der freien Natur zu stehen. Ich schaute mir die Wiese etwas genauer an, auf der wir gestern Abend unser Zelt aufgebaut hatten. Kurz hinter dem Zelt floss sogar ein etwas größerer Bach entlang. Die Wiese war am Rand eines Waldes gelegen. Weiter entfernt war ein kleiner Trampelpfad. Ein ruhiger Flecken Natur. Da hier wohl kaum jemand langkommen würde, konnten wir hier ohne Bedenken unser Zelt aufstellen. Wildcampen wird nicht gerne gesehen und deshalb suchen wir uns auf unserem Trip immer ruhige, abgelegene Orte. Wir, dass bin ich, Jens, 20 Jahre alt und mein Freund Benjamin, 19 Jahre alt. Da ich ausgemustert worden bin, konnte ich nach dem Abitur direkt anfangen zu studieren. Benjamin hatte nicht das Glück und war noch Soldat bei der Bundeswehr. Ich hatte momentan Semesterferien und Benjamin hatte sich Urlaub genommen und jetzt zogen wir eine Woche lang durch das Münsterland.
    
    Ich ging zurück ins Zelt. Benjamin war scheinbar auch zu warm geworden und jetzt lag er mit dem Rücken zu mir im geöffneten Schlafsack. Ich ließ den Eingang vom Zelt offen und legte mich wieder neben Benjamin. Es sah schön aus, wie er ...
    ... dort auf der Seite lag. Fast nackt, so wie ich nur mit einem Slip bekleidet. Ich empfand schon länger etwas für Benjamin. Im Laufe der Pubertät hatte ich gemerkt, dass mich nicht nur Frauen interessieren. Auch das eigene Geschlecht hatte einen Anreiz für mich. Ich hatte es bisher aber niemandem erzählt und auch noch keine Erfahrungen gemacht. Ich beobachtete meinen Freund weiter. Seine leicht gebräunte Haut, seinen knackigen, runden Pobacken, die sich unter dem dunkelblauen Slip abzeichneten. Benjamin konnte man wahrlich als schönen jungen Mann bezeichnen. Ich nahm all meinen Mut zusammen und streichelte über seinen Oberarm. Ob er wirklich schlief? Meine Hand glitt seinen Arm weiter hinunter. Keine Regung von ihm. Ich wechselte auf seinen Rücken. Mein Zeigefinger zeichnete seine Wirbelsäule nach. Benjamin räusperte sich. Schnell nahm ich meinen Finger weg. Mein Herz klopfte. Ruhe. Meine Hand suchte ein neues Ziel: Seinen Po. Ich streichelte vorsichtig über den Stoff der Unterhose. "Was wird denn das, wenn's fertig ist?"
    
    Ich nahm hastig meinen Finger wieder weg und tat als hätte ich geschlafen. "Was denn?", fragte ich. "Die kleine Streicheleinheit da eben.", setzte er nach. "Hab ich dich berührt? Tut mir leid, dass muss wohl im Schlaf passiert sein.", log ich ihn an. Er drehte sich zu mir um. "Verarschen kann ich mich alleine." Er sah mir tief in die Augen und ich merkte wie ich einen knallroten Kopf bekam. "Es tut mir leid.", sagte ich noch einmal. "Gibt's vielleicht etwas, ...
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