1. Couch Surfing 04 - Wien


    Datum: 23.04.2018, Kategorien: Lesben Sex Autor: bySteffi25

    ... zu viel. Ich komme. Und wie. Ich zittere am ganzen Körper und lasse das Wasser in Wallung bringen. Ich schreie. Ich verkampfe. Ich bebe. Ich suche nach Entspannung und rutsche nach unten. Eine Welle Wasser schwappt raus. Ich greife nach unten und streichle noch sanft meine Muschi, während ich spüre, wie das gesamte Wasser aufgewühlt bleibt.
    
    Als der Orgasmus langsam wieder nachlässt, erhebe ich mich leicht und kann gerade so den Knopf zum Ausschalten des Sprudels erreichen. 'Wahnsinn', denke ich und verbleibe so noch einige Minuten. Ich entspanne und fühle mich glücklich. Ich wasche mich noch schnell ab, und steige aus der Badewanne. Wie ich sehe, gibt es im Baderaum einen Abfluss, so dass ich das hinübergeschwappte Wasser nicht wegzuwischen brauche. Scheinbar hat man hier an alles gedacht.
    
    Ich trockne mich ab - und wie ich so meine Scham berühre, spüre ich noch die sanften Schmerzen. Es ist nicht unangenehm. Und zum Glück nicht mehr so intensiv wie am Morgen danach, als ich kaum sitzen konnte.
    
    Ein Blick auf die Uhr zeigt mir, dass die Zeit schon vorangeschritten ist. Viel werde ich von Wien an dem Abend nicht mehr sehen. Ich überlege gerade, was ich anziehen soll. Viel gibt mein Koffer nicht her, an besonders feine Abendgarderobe habe ich auch nicht gedacht. Und während ich überlege, halte ich ein auf einem Budapester Flohmarkt gekauftes Kleid in der Hand. Es sieht retro-sozialistisch aus. Aber besser als Shirt und Jeans. Eine Stunde vergeht wie im Flug, in der ich ...
    ... meine Haare passend zum Kleid frisiere.
    
    Ich betrachte mich noch einmal im Spiegel. Als Retro-Look geht es sicherlich durch. Ich bin zufrieden. Meine Handtasche passt dazu aber gar nicht. Und die Schuhe ebenso wenig. Aber für die Details habe ich keine Zeit mehr, sonst würde ich noch einen Trödelmarkt aufsuchen. Ich verlasse das Haus. Auf dem Weg zum Prater gehe ich noch einmal kurz in ein Internetcafé. Alle meine Anfragen für die nächsten Tagen waren entweder negativ oder unbeantwortet. Gabi hat mir eine lange E-Mail geschrieben und gefragt, ob ich nicht noch mal nach Prag vorbeikommen würde. Allerdings sei sie erst in zwei Tagen wieder in Prag. 'Warum nicht', denke ich. In Wien habe ich zwei Nächte, müsste mir nur noch eine dritte Nacht organisieren. Ich schicke wieder viele Anfragen. Dann ist die Zeit rum und ich beeile mich, möglichst pünktlich am Prater zu sein. Dort wartet Hannah bereits auf mich.
    
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    Mmmmh, ja, etwas außergewöhnlich. Aber es steht dir.
    
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    Wir fahren noch einige Stationen mit der U-Bahn. Unterwegs steigt noch eine weitere Dame ein, die mir Hannah als gute Freundin vorstellt. Sie beginnen einen langen Dialog. Wir steigen aus, gehen wieder ein paar Ecken. Hannah führt uns durch ein paar enge Gassen, ehe wir im Hinterhof ein kleines uriges Restaurant entdecken. Ich fühle mich gut, als ich jedoch in die Speisekarte blicke, ändert sich mein Gemüt. Für eine Tomatensuppe reicht es noch.
    
    Während des Essens stoßen noch einige von Hannahs Freunden ...
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