1. Der Succubus


    Datum: 25.04.2018, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byResak

    Gleich ist es soweit, dachte ich und prüfte mein Handy sicherheitshalber noch einmal. 0:57 Uhr war es. Wenige Minuten bis zum Ereignis, auf das ich mich freute. Mein Herz raste, aber ich musste mich beruhigen. Mein Puls musste runter, meine Atmung ruhiger werden. Ich musste wirken als würde ich schlafen. Ich atmete extra lauter, schnarchte fast und perfektionierte es.
    
    Die Tür zu meinem zimmer ging auf. Ein wenig Licht drang hinein und nachdem die Tür wieder zu war, war es stockfinster. Ich lag mit dem Rücken zur Tür, hatte die Augen nun fest verschlossen und obwohl ich nichts hörte, wusste ich: ich war nicht allein.
    
    Ganz vorsichtig platzierte sich ein Körper neben den meinen. Mein Bett quietschte zwar ganz leise, aber das war eine Leistung so geräuscharm in mein Bett zu steigen. Ein leichter kühler Luftzug fuhr unter die Decke, als sie etwas angehoben war. Es fühlte sich fast kalt an, denn ich schwitzte vor Aufregung. Doch dann schmiegte sich ein warmer Körper an mich. Ich spürte deutlich zwei große Brüste an meinem oberen Rücken, fast am Nacken. Zwei wirklich harte Nippel bohrten sich in meine Haut. Ich stellte mir die Brüste vor, die mich berührten, aber ich musste an etwas anderes denken. Ich musste mich noch ein wenig gedulden ehe ich eine Erektion bekommen durfte. Der warme Körper fühlte sich gut an, an meiner kalten und nassen Haut. Ich fühlte mich richtig wohl und geborgen. Doch es reichte nicht ganz um meine Aufregung zu lindern. Gleich würde es losgehen, ...
    ... wusste ich. Und ich musste nicht allzulange warten bevor ich eine Hand auf meiner Hüfte spürte, die ganz sanft an meinem Körper entlang glitt. Eine Hand, die sich auf den Weg machte zu meinem Schritt. Eine Hand, die meinen nicht erigierten Penis durch die Unterwäsche ertastete, als würde sie prüfen wollen ob alles am richtigen Platz sei. Als sie das fand wonach sie suchte, wanderte sie wieder zu meiner Hüfte, zum Bund der Boxershorts. Ganz vorsichtig zog sie am Bund und rutschte die Unterwäsche leicht runter. Ich kannte dies schon und machte es ihr besonders leicht sie auszuziehen, in dem ich mich für eine lockere Boxershorts entschied und absichtlich in einer seitlichen Lage schlafen simulierte. Stück für Stück an jeder Seite wurde meine Unterwäsche ausgezogen. Dabei war es so sanft und zärtlich, dass ich es gar nicht merken würde wenn ich tatsächlich schlafen würde. Und irgendwann hatte sie es geschafft: die Boxershorts war runter von den Beinen und die Hand erkundete wieder meinen Körper. Ich konzentrierte mich auf meine Atmung, versuchte so realistisch wie möglich mich schlafend zu stellen. "Bekomme keine Erektion" dachte ich. "Noch nicht".
    
    Als ich ihre Hand an meinem Hodensack spürte, musste ich kämpfen. Ich musste eine Erektion verhindern. Sie musste sie sich erst erarbeiten. Ihr Daumen und Zeigefinger um fassten meinen Penis, der im nicht erigierten Zustand keine fünf Zentimeter groß war. Sie nahm meine Eichel zwischen ihre Finger und zog vorsichtig die Vorhaut zurück. ...
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