1. Wortlos


    Datum: 29.08.2019, Kategorien: Schwule Autor: byAtanatoi59

    ... im Zimmer. Nun sah ich den Jungen auf dem Bett liegen, alleine. Er hatte sich nicht zugedeckt, lag bäuchlings und nackt auf dem Bett, sein Kopf war mir zugewandt. Ich konnte sein Gesicht kaum erkennen, nur das Glitzern seiner Augen im Mondlicht. Aber er sagt nichts, ebensowenig wie ich.
    
    Ich trat ein und schloß die Tür. Immer noch sprach keiner von uns ein Wort. Ich fragte mich ob er überrascht war. Vielleicht hatte er sogar Angst vor mir und brachte deshalb kein Wort heraus? Der Anblick seines schlanken Körpers im Mondlicht führte nun bereits dazu das Lusttropfen meine Shorts benetzten. Ich trat näher ans Bett. Der Junge schloß die Augen. Ich wollte den jungen Mann, ich wollte ihn mir nehmen! Sofort!
    
    Ich öffnete meine Anzughose und holte meinen steifen Schwanz heraus. Meine Eichel schimmerte feucht im Mondlicht. Ich kniete mich hinter den Jungen und spreizte seine Beine, er ließ das ohne Widerstand geschehen. Ich hatte meine Hose nur ein Stück nach unten geschoben. Ich kam über ihn, rieb meinen Schwanz an seiner Hinternspalte und mein reichlicher Vorsamen benetzte die Öffnung seines Lustkanals. Ein leichter Druck und er öffnete sich meinem fordernden Verlangen.
    
    Langsam schob ich meinen Schwanz tief in den Jungen und ich spürte wie er mir entgegenkam, danach lechzte meine Männlichkeit ganz in sich zu spüren. Als mein Schwanz in voller Länge in ihm steckte, stöhnte er leise. Ich fragte mich wie erfahren er wohl war. Wieviele glückliche Männer hatte schon die ...
    ... Gelegenheit gehabt seinen engen Lustkanal zu erforschen, seine festen runden Backen an ihren Lenden zu spüren ... oder war ich vielleicht der Erste? Hatte er schon lange davon geträumt es mit einem Mann zu tun und es heute endlich gewagt als sich die Gelegenheit bot?
    
    Ich biß leicht in seinen Nacken und bewegte meinen Schwanz in seinem Hintern. Wie heiß er war! Wie eng! Ein Stück nur zog ich meinen Schwanz wieder aus ihm heraus um sofort wieder zurück zu gleiten. Der Junge keuchte unter mir. Ich lag auf ihm, in meinem Anzug, meine Hose nur ein Stück nach unten geschoben. Ich nahm mir den jungen Mann, besorgte es ihm. Zuerst mit langsamen Stössen, wobei ich spürte das mein Schwanz immer praller wurde, so stahlhart und steif wie sonst kaum. Obwohl ich, kaum das ich eingedrungen war, kurz vorm Orgasmus stand, spürte ich, dass ich den Jungen ewig so weiterficken könnte. Den letzten Moment beliebig hinauszögern konnte um die Hitze des heißen Männerhinterns zu geniessen.
    
    Seine Hände krallten sich ins Kopfkissen, während ich mich auf ihm bewegte, meinen Freundenspender immer wieder tief in ihn stieß. Der Junge keuchte bei jedem meiner Stöße, hielt seine Augen geschlossen. Dann war ich soweit, wollte meinen Samen tief in die heiße Enge des jungen Mannes entlassen. Ein letzter tiefer Stoß und mein Männersaft flutete den Hintern des Jungen. Ich spürte wie er unter mir zuckte seinen Hintern zusammenzog während er auch kam.
    
    Erschöpft blieb ich einen Augenblick auf ihm liegen. Mein Schwanz ...