1. Mein Wandel zum Cuckold 7


    Datum: 16.09.2019, Kategorien: BDSM Verschiedene Rassen Fetisch Autor: Bernd30NRW

    ... Kolbens abzuwarten, explodierte sie förmlich. Mit einem schrillen Schrei kam es ihr. „OHHHHHH OHHHHHHHH OHHHHH", stöhnte und schrie sie ununterbrochen. „GENUG... BITTE... GENUG", kannte sie einen solch intensiven Orgasmus anscheinend nicht und versuchte sich von ihm zu lösen, doch Achmet fickte sie jetzt so kompromisslos weiter, dass ihre explodierende Möse unkontrolliert den dampfenden Orgasmussaft bei jedem seiner aggressiven Fickstöße in einzelnen, langen Fontänen herausspritzte.
    
    „Oh! Das gefällt der kleinen Hure wohl?", stieß er seinen mächtigen Speer immer und immer wieder erbarmungslos in ihre zuckende Fotze, wobei er sie jetzt energisch an ihren großen Titten gepackt hatte und sie resolut weiterstoßend zum Sofa bugsierte. Jetzt fickte er sie ultimativ. Wild, hart und wuchtig rammte und stieß er sie. a****lisch hämmerte er krachend seinen massiven Riemen wieder und wieder und wieder so gewaltig in ihren Körper, dass sie sogar einen Schuh verlor und während er meine Frau anwies, sich jetzt neben Sahra auf das Sofa zu knien und ihren Arsch bereit zu halten, kam es Sahra zum zweiten Mal.
    
    „Du zerreißt mich... Du zerreißt mich!", schrie sie wie von Sinnen um im nächsten Moment zuckend und stöhnend erneut abzuspritzen. „Du Sau... Du geile Sau... Du alte geile Sau!", brüllte sie und während sie jetzt ihren Kopf, entkräftet und unterworfen nach vorn herunterhängen ließ, pumpte sie gleichzeitig ihre Möse leer. Sahra gab auf. Sie hatte verloren und gab sich wimmernd ...
    ... seinem mächtigen Schwanz geschlagen. Achmet aber zelebrierte jetzt seinen Sieg. An den Haaren drückte er sie nun so in die Kissen, dass ihr Wimmern nur noch dumpf zu hören war, verpasste ihr noch fünf, sechs wuchtige Stöße und während Sahra jetzt erschöpft und besiegt in den Kissen lag, zog Achmet seinen immer noch baumharten Schwanz aus ihrer auslaufenden Dose und stopfte ihn augenblicklich ins Arschloch meiner Frau.
    
    „UHHHHAHHHH", stöhnte Manuela laut auf als Achmet ihr seinen glitschigen Kolben bis zu den Eiern in ihr schmatzendes Arschloch trieb und jetzt mit gewaltigen Stößen in ihren Darm fickte. Wie ein Schmiedehammer auf einen Amboss, hämmerte er jetzt immer und immer wieder sein monströses Rohr konsequent in ihre Arschfotze, wobei ihr ganzer Körper unter den heftigen Erschütterungen seiner massiven Stöße erbebte. „Ja! Das geile Stück ist deine Mama. Sieh sie dir genau an", zog er jetzt Sahras Kopf genau neben den meiner Frau, damit sie aus nächster Nähe in Manuelas lustverzerrtes Gesicht sehen konnte, die bei jedem seiner mächtigen Stöße, schwer ächzte und durchgeschüttelt wurde.
    
    „Beweg deinen Arsch du Fotze... Los beweg deinen Arsch", schlug er jetzt drei, viermal fest auf Manuelas Arschbacken um im nächsten Moment wieder unbarmherzig in sie zu stoßen. Fast hilflos nahm meine Frau jetzt Stoß um Stoß, versuchte mit letzter Kraft vergeblich irgendwo Halt zu finden, doch während er sie radikal mit unbändiger Kraft weiter in den Arsch fickte, resignierte und ergab auch ...
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