1. Der Zauberer


    Datum: 13.03.2020, Kategorien: Inzest / Tabu BDSM Hardcore, Autor: donrol001

    ... ekelt sie dieser Typ und seine Art sie an. Irgendwann hat Olaf wohl genug, denn er zieht seinen Schwanz aus ihrem Mund und packt ihn wieder ein. Nachdem er seine Hose zugeknöpft hat, betrachtet er Jessica herablassend.
    
    "Hör mal zu, Du Nutte! Für das, wasse hier geboten hast, verpass' ich dir kein Piercing, ey das ist mir meine Arbeit nich' wert. Also pack' Dich und verschwinde aus meinem Laden, aber fix, klar?!" Jessica glaubt nicht richtig zu hören. Sie hat sich von diesem Kerl stoßen und den Arsch aufreißen lassen, nur um jetzt leer auszugehen? Wut kommt in ihr auf und sie geht einen Schritt auf Olaf zu, der aber ganz ruhig stehen bleibt.
    
    "Was? Spinnst Du? Ich lass mich doch nicht von Dir ficken und dann gehe ich leer aus!", schreit Jessica außer sich vor Wut.
    
    "Aber genau das ist Dir doch gerade passiert, Du Nutte!", lacht Olaf. "Und jetzt verschwinde, sonst werfe ich dich raus!" "Das wagst du nicht! Ich könnte behaupten, Du hast mich vergewaltigt. Den Beweis habe ich ja in mir, ich müsste jetzt nur zum Arzt gehen!", faucht Jessica zurück.
    
    Wieder steht Olaf nur da und lacht. Dann deutet er mit dem Daumen nach oben. Jessica folgt seinem Blick und sieht mit Entsetzen eine teure Videokamera, deren rotes Licht noch leuchtet. "Ich habe alles auf Band. Du hast dich selbst angeboten, erinnerst du dich? Kein Gericht der Welt würde mich verknacken, weil ich Dich vergewaltigt habe. Deine Bezahlung entspricht nur nicht meiner Arbeit. Du hast nichts getan, was meine ...
    ... Preisen entgegenkommt. Eine Nutte, die so etwas mit sich machen lässt, kriege ich für weniger auf'em Strich. Achso, hier ist doch noch etwas als Bezahlung für Deine Dienste!" Damit langt er in seine Tasche und holt einen Hunderter hervor und wirft ihn vor Jessica. "Und jetzt verpfeiff dich endlich." Mit Tränen in den Augen geht Jessica aus dem Laden. Sie ist tief gedemütigt und ärgert sich über sich selbst, dass sie so blind und vertrauensselig gewesen war. Traurig lässt sie den Kopf hängen und schleicht über den Bürgersteig. ‚verdammt, da könnte ich auch gleich die ganze Stadt über mich hinwegsteigen lassen!', flucht sie innerlich.
    
    "Hey, kleine Schlampe, brauchst du kein Taxi mehr?", hört sie die warme freundliche Stimme des Taxifahrers. Vor lauter Wut hatte sie ihn fast vergessen.
    
    Finster blickt sie ihn an. "Ich glaube, ich laufe besser. Ich bin nicht mehr in der Stimmung, etwas zu bezahlen!", brummt sie böse.
    
    Der Fahrer kommt auf sie zu und hebt ihren Kopf am Kinn hoch. Er schaut ihr in die Augen, dann lächelt er väterlich. "Aber du hast doch für diese nächste Fahrt schon bezahlt, kleine Schlampe. Ich kann unmöglich eine so geile Kundin hier stehen lassen, wenn die Fahrt schon beglichen ist. Komm, wir fahren." Verwirrt schaut Jessica den Taxifahrer an. "Ich habe schon bezahlt?", fragt sie ungläubig. "Wie denn das?" "Ich habe am Fenster gestanden und eurem Treiben zugesehen. Der schmierige Typ war so mit seinem Schwanz beschäftigt, dass er mich nicht bemerkte und Du hast ...
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