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Neue Wege 04
Datum: 12.04.2020, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byMichael_Hinze
... wechselte zu der daneben liegenden Minako. Diese öffnete bereitwillig von selbst ihren Mund. Ich konnte erkennen, dass sie schon vorher versuchte sich soweit wie möglich zu entspannen. Auch bei ihr stieß Papa seinen Harten ein paar Mal nicht allzu tief in den Mund, wohl um sie schon mal an seinen Schwanz etwas zu gewöhnen. „Bereit?", fragte er auch bei ihr und auch sie schloss kurz die Augen, um ihre Bereitschaft zu signalisieren. Wie zuvor bei ihrer großen Schwester, schob Papa seinen Schwanz erstmal langsam bis zum Zäpfchen vor, um dann schnell durchzustoßen. Nur kurz bäumte sich Minako auf und begann zu würgen, bevor sie sich wieder entspannte. Offensichtlich hatte sie schon beim Zuschauen bei Aiko gelernt. Zumindest blieb sie ruhig liegen, bis mein Vater sich wieder aus ihr herauszog. Minako spuckte lediglich eine Menge Speichelschleim aus und da dieses Papas Schwanz unmittelbar folgte, besudelte sie ebenfalls ihr Gesicht damit, aber auch Papas Harten. Dem störte das aber nicht im Geringsten, sondern ließ Minako kurz durchatmen, bevor auch bei ihr der Befehl kam, „Mund auf!" Ihr zweiter Versuch gelang ihr nicht ganz so gut wie ihr erster, denn dieses Mal verlor sie auch einen Teil ihres Frühstücks, schaffte es nun aber auch, rechtzeitig den Kopf zur Seite zu drehen, um es einfach auf den Boden platschen zu lassen. Das dritte Mal, als Papa in ihre Kehle drang, klappte es zu meiner Verblüffung schon so gut, dass Papa sogar einmal zustoßen konnte. Spucken ...
... musste sie allerdings wieder danach. „So und jetzt zu dir mein Schatz", kündigte er an und rückte zu mir herüber. Ich zögerte nicht, auch meinen Mund weit für ihn zu öffnen. Auch bei mir fuhr ein paar Mal nicht allzu weit ein und aus, bevor er fragte, „Bereit?" Ich nickte leicht schluckte kurz und entspannte meine Kehle soweit es ging, dann fühlte ich auch schon, wie er an meinem Zäpfchen im Rachen anstieß. Ich wartete erst gar nicht ab, bis er zustieß, sondern schob mich gleich selbst mit den Beinen entgegen, sodass sein Speer in meine Kehle drang. „Du Biest! Du kannst es ja schon!", stellte Papa grinsend fest und begann gleich damit, in meine Kehle zu ficken. Dass auch er es als ‚Aktiver' beherrschte, zeigte sich darin, dass er sich immer nach ein paar Stößen zurückzog, um mich Atem holen zu lassen. Dann änderte er den Rhythmus, stieß drei-, viermal zu, ließ ihn eine Weile tief in meiner Kehle stecken, bevor er mir wieder Gelegenheit zum Atmen gab. Ich merkte sofort, dass er diese Technik besser beherrschte, als mein Ex, der da eher ungestüm ranging. Und noch etwas bemerkte ich dabei. Es machte mich unglaublich an, so von meinem Vater benutzt zu werden. Nun da er den Ton angab, konnte ich mich nur Hingeben. Nun ja, beinahe ‚nur', denn es dauerte nicht lange, da wanderte meine Hand wie von selbst an mein Fötzchen, um mir meine Perle zu reiben. Ich weiß nicht, ob das für Paps der Auslöser war, nun meine Grenzen zu testen. Auf jeden Fall stieß er nun öfters und länger ...