1. Erwischt beim Höschenklau...


    Datum: 10.03.2018, Kategorien: Fetisch Hardcore, Autor: NotgeilespaarKrefeld

    ... von meiner Schwägerin,und nahm ihn um zu suchen ob auch bei ihr eindeutige Spuren zu finden waren. Ich kniete mit einem Bein auf dem Bett,du warst neben mir am Wäschekorb und bemüht Pia´s Wäschesortierung wieder herzustellen. Ich hielt dich am Hinterkopf fest und drückte dir ihren String direkt gegen Mund und Nase.Du musstest ihren Duft einsaugen,beim ausatmen entglitt dir ein Stöhner,der mir sagte das es genau das war was du haben wolltest. „ Ja... der Fotzengeruch von ihr gefällt dir,was?“,fragte ich leise in dein Ohr. Ein starkes Nicken deinerseits folgte während ich vom Bett stieg und mich hinter dich stellte.Ich wechselte ihren String in die andere Hand und griff mit der nun freien an deinen steinharten Schwanz.Ich versuchte ihn zu befreien,er klopfte stark und wild, alleine durch den geilen Geruch ihres Fötzchens. Du wolltest mich stoppen aber eigentlich wollten wir beide diesen extremen Kick ausleben.Nicht nur das verbotene mit den Höschen der beiden,sondern auch die Tatsache das wir in ihrer Wohnung waren und dabei waren es uns zu besorgen,machten uns noch mehr an.
    
    Ich nahm dir ihren rosanen String weg,zeigte dir ihre Fotzenflecken und drückte dir das Höschen in die Hand. Ich nahm mir das Short meines Schwagers, setzte mich auf die Bettkante und ließ mich nach hinten sinken.Ein tiefer Atemzug mit seinem Höschen auf dem Gesicht folgte und ich schob meine Hand in meine Jeans. Kurz sah ich dich an,grinste und sagte: „ Mach mit“. Du warst wie ich tierisch aufgegeilt ...
    ... weshalb du nicht nein sagen konntest. Schnell war deine Jeans offen und dein Schwanz zuckte in deinem Retroshort. Du sahst zu wie ich langsam an meiner Perle spielte,immer wieder atmete ich Marc´s Geruch von seinem geilen Schwanz tief ein. Ich war so wahnsinnig geil,das ich vorsichtig an meiner Perle war.Da ich noch nicht kommen wollte,stoppte ich.Du hattest deinen Schwanz in der Hand und ihren String vorm Gesicht,als ich wieder zu dir sah.
    
    Wie aus dem Nichts hörten wir das ein Schlüssel ins Schloß gesteckt wurde,wir versuchten noch die Situation zu retten.Beide Höschen flogen neben das Bett,ich sprang auf und versuchte meine Klamotten zu richten.Du hattest Mühe deinen Schwanz wieder in die Hose zu bekommen und zu verschließen.Es waren nur wenige Sekunden Zeit die wir hatten um alles zu retten.Wir schafften es geradeso das peinlichste zu verbergen. Marc stand im Flur und sah uns fragend an. „ Hey.“,sagte er nur und wir antworteten mit zittrigen Stimmen. Sein Blick schweifte durch sein Schlafzimmer,sah selbstverständlich die ganze Unterwäsche auf dem Bett liegen die du noch nicht wieder in den Wäschekorb geräumt hattest,der auch noch offen stand. Er sagte kein Wort,ging einfach ins Wohnzimmer. Ich flüsterte das wir einfach abhauen sollten,du sahst dich kurz um und sagtest:“ Ich denke nicht das es noch Sinn hat,Hase.“ Es war schwerst peinlich für uns beide aber du hattest Recht:Wir mußten uns Marc und dieser Situation stellen,ob wir wollten oder nicht. Meine Beine zitterten ...
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