1. Sarah im Badeanzug


    Datum: 24.05.2018, Kategorien: Fetisch Autor: byAriovist

    ... Schatz!" 'Fühlt sich ganz nett an', dachte ich und schaute an Sarah vorbei zu meinem Kumpel, der mir leicht grinsend zunickte und das Bier hob.
    
    Auf dem Weg zum Hotel legte Sarah den Arm um meine Hüfte. Ich fasste sie natürlich auch gleich um die Hüfte, sodass wir Arm in Arm die restliche Strecke bewältigten.
    
    'Warum macht sie das?', fragte ich mich. Wir kamen zwar gut miteinander klar und ich war auch nicht der hässlichste, aber das kam mir doch ein bisschen merkwürdig vor, weil es so schnell ging. Ich schob es auf den Alkohol und auf die Abifahrt im Allgemeinen.
    
    Im Hotel angekommen fuhren wir mit einem der drei Fahrstühlen in den Flur, auf dem ihr Zimmer war. Irgendwie wollte ich die Chance nicht verstreichen lassen, mit ihr alleine zu sein und fragte ganz einfach: „Hey, kann ich mit ins Zimmer kommen? Dass ist ein bisschen dumm hier so im Flur herumzustehen." „Klar, es ist aber ein bisschen unaufgeräumt",erwiderte sie und schloss die Tür auf. „Bin eben im Badezimmer", sagte sie und verschwand in der entsprechenden Tür im Zimmer.
    
    Ich schaute mich natürlich im Zimmer um. Sarah teilte es sich mit zwei anderen Klassenkameradinnen. Sie mussten sich augenscheinlich alle schnell umgezogen haben, denn auf jedem Bett lagen noch Unterwäsche, Shorts und Tops der Mädels. 'Scheiße, war das geil', dachte ich und schaute mir eine Panty genauer an. 'Oh man, da waren noch Abdrücke drin.' Ich überlegte, ob ich kurz daran riechen sollte. Aber ich traute mich nicht. Sarah ...
    ... könnte ja jeden Moment wiederkommen. Ich hatte das Gefühl, etwas verbotenes zu tun. Einerseits war das die Privatsphäre der Mädels. Andererseits war das gerade der Kick an der Sache. Ich spürte, wie sich mein Schwanz etwas gegen meine Badehose drückte. Ein kurzer Kontrollblick versicherte mir, dass man aber nicht wirklich was sah. Das hoffte ich zumindest.
    
    Ein leises Klicken rissen mich aus meinen Gedanken. Sarah hatte vorsichtig die Badezimmertür geschlossen und kam mit einem Handtuch in der Hand langsam auf mich zu. 'Verdammt, sieht die gut aus', dachte ich. Vielleicht sollte ich doch was bei ihr versuchen. 'Nur mal gucken, was sich so unter dem Badeanzug befindet.'
    
    Jetzt musste ich einen guten Spruch finden um mit ihr in Kontakt zu kommen. „Hey, soll ich dich eben abtrocknen?", platze es aus mir heraus. 'Abtrocknen? Alter! Idiot! Sie war vor gut zwei Stunden im Wasser!' „Oh ja, das wäre nett", antwortete sie.
    
    'Jackpot!' Ich ging zwei Schritte auf sie zu und nahm das Handtuch entgegen. Sie drehte sich mit dem Rücken zu mir hin und ich fing an ihre Schultern abzutrocknen. Naja- also ich streichelte sie mit dem Handtuch, weil sie überhaupt nicht nass war. Aber wenn sie mitspielte, dann wollte sie es doch auch, oder? 'Jetzt oder nie', dachte ich und fragte: „Ähh, ich muss eben die Träger runterschieben, damit ich überall rankomme. Ist das in Ordnung?" „Klar", gab sie zurück und drehte sich zu mir um. „Marko, wenn ich mich komplett ausziehe, hättest du Lust mit mir zu ...
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