1. Schicksal einer Mutter in der DDR , Teil 2


    Datum: 12.07.2020, Kategorien: Inzest / Tabu Reif Hardcore, Autor: monikamueller

    Schicksal einer vollbusigen Mutter und ihrem Sohn in der damaligen DDR 02
    
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    Roman in fünf Teilen
    
    Für ihn war sie ohne ihre Hoteltracht nur das zauberhafte Mädchen, die wunderbare Frau, die Monika hieß, und deshalb sprach er sie von Anfang, als sie sich kennenlernten damit an, er fragte sie, am Anreisetag ob ich sie so nennen durfte und sie nickte ihm zu und lächelte glücklich , „Ja, Monika, wenn ich dich bei deinem Vornamen auch nennen darf...., Manfred ...!".
    
    In ihren Augen waren Tränen der Freude, es war bestimmt schon eine Viertelstunde vergangen, als er mit einem Strauß Blumen vor ihrer Tür stand und sie nun immer wieder zärtlich küsste, fest aneinander gedrückt, über das Gesicht und die Haare gestreichelt hatten und er stellte fest, dass die intensive Berührung mit ihr in seinem Becken eine fühlbare Wirkung hinterlassen hatte.
    
    Obwohl sie ihm gestern schon unter der Dusche einen runter geholt hatte und er ihre Brüste waschen durfte, traute er sich nicht den nächsten Schritt dorthin zu machen, da er dachte es wäre Plump, sie einfach jetzt mit Sex zu überfallen und somit ein schlechtes Bild über ihn und die Wessis zu geben, das sie hier in Leipzig nur auf Sex aus waren.
    
    Anfangs war es bei Manfred auch so, aber jetzt, machte sein Herz ein Freudensprung, als er sie küsste und sie seinen Kuss erwiderte und sie dazu noch im Arm hielt.
    
    Man konnte die Frau küssen, ihre Zunge versuchte Einlass in seinen Mund zu bekommen und Manfred merkte, dass sie auf einem Bein stand und das andere dabei anwinkelte, sich dazu noch an ihn presste und er spürte deutlich durch den Frotteebademantel das was er gestern unter der Dusche im Hotel in seinen Händen hielt und er dafür sorgte das ihre beiden mit sehr viel Schaum massiert und geknetet wurde und dazu noch die entstandene Beule in seiner Jeans, wo er drauf und dran war, jede Sekunde zu explodieren, ohne das ihn da unten jemand berührte, alleine schon der Gedanke daran, reichte aus.
    
    Er wurde mutiger, es gab zwei Möglichkeiten, die erste war, sie würde sich sofort von ihm abwenden und ihn mit schweinischen Kraftausdrücken bewerfen, ihm dann eine schallende Ohrfeige geben und ihn anschließend hoch Kant aus der Wohnung werfen, oder....?, er musste es wagen, wen es schief ging, dann hatte er eben noch die geilen Erinnerungen an das jetzige und das im Zimmer 725 erlebte.
    
    „Monika, weißt du, was immer passiert, wenn du mir begegnest?" lächelte er zaghaft, nahm ihre Hand und führte sie zu seinem besten Stück an seiner ausgebeulten Jeans, den sie ja auch schon einmal kurz unter der Dusche pur in ihrer Hand fühlte und er hatte sich zwischenzeitlich darunter zur vollen Größe aufgerichtet und beschwerte sich total über die Enge in seiner Hose und ein klein wenig widerwillig ließ sie ihre Hand dort hin führen und zog sie auch gleich wieder zurück, als sie seine Absicht erkannte und lächelte dabei schüchtern, „ lass uns Zeit und lass es uns nicht überstürzen, nicht das du es ...
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