1. Wie ich meine Cousins kennenlernte


    Datum: 12.07.2020, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: milena9609

    Als im am nächsten morgen wach wurde sag ich dass Daniel und Jannis noch schliefen.
    
    Da lagen sie, die die mich gestern Abend so schön verführt hatten. Und ich lag mitten drin. Hatten sie es etwas im Vorfeld bereits geplant? War es spontan? Ich weiß nur dass ich gerne etwas trinke und die beiden schon immer ansprechend fand.
    
    Im aufgehenden Morgenlicht sah ich dass Daniel ohne Decke im Bett lag. Die hatte er mir gestern Abend angeboten damit ich nicht friere. Jetzt konnte ich sehen wie sich in seiner Boxershorts eine Morgenlatte abzeichnete. Nichts was ich nicht bereits von meinen Ex-Freunden kannte. Aber das erste mal kribbelte es in mir.
    
    Ich stellte mir vor wie es wäre die Knöpfe der Boxershorts zu öffnen und den großen Penis mit dem ich bereits gestern so viel Spaß hatte in den Mund zu nehmen. Bei dem Gedanken spürte ich wie sich in meiner Beckenregion alles zusammenzog. Wie konnte es sein, dass ich nach dem Abend jetzt bereits wieder geil war? Das kannte ich definitiv nicht von der Zeit mit meinen Exfreunden.
    
    Also tat ich das einzige was mir in der Situation logisch erschien. Ich setzte mich ganz langsam und leise im Bett auf, kniete mich zu ihm und öffnete seine Boxershorts. Sein Penis kam mir direkt entgegen und ich musste eigentlich nur noch den Mund aufmachen. Da stand er vor mir, die Eichel glänzte von der ganze Spannung. Ich nahm ihn direkt in dem Mund und bewegte meine Hand an seinem Schaft.
    
    Ich merkte dass er langsam zu sich kam und beeilte mich, weil ich ihn überraschen wollte und um ehrlich zu sein vom Sex am Vorabend ein wenig Wund war. Da mochte ich ihn und mich nicht in Versuchung bringen. Auch sollte Jannis nicht wach werden.
    
    Ich spürte, dass er sich immer mehr zusammenzog und nahm ihn nun komplett in den Mund. Im Rachen spürte ich seine Eichel, mit meiner Zunge umspielte ich seinen Schaft. Ich suchte gezielt nach den den kleinen Härchen und kitzelte ihn damit ein wenig. Nun bewegte ich meinen Kopf immer schneller und spürte wie er sich ein letztes Mal zusammenzog und im gleichen Moment mit seiner Hand meinen Kopf besonders fest auf seinen Penis drückte. Und dann kam er mit Druck, direkt in meinen Hals. Noch ein Stückchen mehr und ich hätte würgen müssen.
    
    Als er mich wieder losließ saugte ich noch an seinem Penis und trat langsam den Rückzug an.
    
    Mittlerweile war ich so feucht, dass bereits meine Hose nass war.
    
    Ich hab ihm einen Kuss und sagte ich müsse kurz zur Toilette. Dort überlegte ich ob ich es mir mit dem Griff der Haarbürste besorge oder lieber zuhause in meinem Bett. Auch wenn der Gedanke an die Haarbürste verlockend klang entschied ich mich auf zuhause zu warten und dort auf meinen Dildo zurückzugreifen.
    
    Nach dem kleinen Stelldichein verabschiedete ich mich von den Jungs, die mittlerweile beide wach waren.
    
    Der eine etwas befriedigter als der andere, aber so was mir es nun mal.
    
    Auf dem Nachhauseweg dachte ich noch oft an das was geschehen war und kam letztlich daheim an. Meine Familie ...
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