1. Ein privater Sexklub 08


    Datum: 30.08.2020, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byAljowi

    ... und setzte sich daneben. Die strahlte ihn an, griff an seinen Schwanz, beugte sich drüber, und schob die Eichel in den Mund.
    
    *Mensch, sind die immer noch scharf auf einander!*, dachte Andrea und setzte sich zwischen Gunther und Lars. Rechts und links von Gerold saßen Bettina und Gloria und neben der wiederum Inno.
    
    „Langt zu und lasst es Euch schmecken!", eröffnete die Dame des Hauses die Tafel.
    
    „Diesen Kuchen Pflaumen haben unsere Mädels gebacken. Sie meinten, süße Pflaumen seien dem Anlaß angemessen." Und zu Gloria gewandt: "Wir kaufen nämlich nur selten in der Konditorei. Weiß der Teufel, was da alles für Gifte drin sind: Aromen, Geschmacksverstärker, Margarine, Farbstoffe u.s.w."
    
    „Ganz auch meine Linie."
    
    Die Unterhaltung behandelte zunächst völlig neutrale Themen: Schule, Beruf, Politik und so weiter.
    
    Als die Kuchenplatten fast leer waren, sagte Gunther: „Am Rathaus hat ein gestern mittelalterlicher Markt angefangen. Da möchten wird gern hingehen."
    
    „Viel Vergnügen!" wünschte Gerold." Das Wetter ist ja auch ein bisschen besser geworden."
    
    „Glori, gibst du mir bitte 2o Euro?", fragte Bettina mit einem unwiderstehlichen Augenaufschlag. „Greif mal einer nackten Frau in die Tasche!" antwortete Gloria scherzend.
    
    „Aber die Handtasche der nackten Frau hängt doch in der Garderobe."
    
    „Kommt gar nicht in Frage!" Gerold machte eine entschiedene Handbewegung. „Ihr seid heute unsere Gäste. Gunther geh' ins Büro und nimm 200 Euro aus der Kasse -- wird ja wohl ...
    ... für Euch reichen. Aber lege eine Quittung für „Privatentnahme" rein."
    
    „Danke, Gerold!", rief Bettina.
    
    „Aber, Gunther und Lars! Paßt auf die Mädchen auf, daß da keine mittelalterlichen Raubritter kommen!", rief Innozentia den vieren noch hinterher.
    
    „Und kein Drache, der es auf keusche Jungfrauen abgesehen hat!", fügte Gerold hinzu.
    
    ***
    
    „Ist doch schön, so lebenslustige Kinder zu haben!", stellte Inno fest.
    
    „Da kann ich dir nur voll zustimmen. Das reißt einen ja selber mit, jedenfalls hat die Betti auch einiges dazu beigetragen, daß ich so ..." -- sie kicherte, "... so schamlos geworden bin wie heute. Früher war ich, obgleich eigentlich ziemlich geil und weitschweifend in meinen Gedanken, Vorstellungen und Wünschen, doch sehr prüde und verschämt im Verhalten."
    
    Sie waren aufgestanden und gingen ins Wohnzimmer.
    
    „Ja, es is' uns aufgefallen,", sagte Inno, "Betti spricht jetzt anders von dir als früher." Sie lehnte sich in eine Sesselecke, streckte ein Bein zur Seite und legte das andere über die Armlehne. So bot sie über den niedrigen Couchtisch hinweg der Gloria, die ihr gegenüber Platz genommen hatte, einen trefflichen Einblick in ihre Scham. Inno war äußerst zeigefreudig und hatte schon bemerkt, wie gern Gloria auch hin sieht.
    
    „Wie ist es denn eigentlich zu diesem Verhaltenswandel gekommen? Gerold und ich -- streng katholisch erzogen -- waren ja früher auch ganz anders."
    
    „Ihr seid Katholiken?" frug Gloria ganz erstaunt.
    
    „Mein Bruder und ich haben ...
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