Ein privater Sexklub 08
Datum: 30.08.2020,
Kategorien:
Inzest / Tabu
Autor: byAljowi
... lange konnte Gerold das nicht durchhalten ohne zu spritzen. So legte er denn ein paar Sekunden Pause ein.
„Du bist ein toller Ficker.", flüsterte sie. „Aber jetzt mach's mir -- ich platze."
„Ja? Wirklich?" Ohne zu antworten stieß sie los. Dabei hielt sie ihn fest umschlungen mit Armen Beinen.
Sie konnten ihre Hüften nur in einem kleinen Spielraum bewegen. Aber das reichte um
die empfindliche Zone der Vagina aufzuladen, und nach zehn bis fünfzehn Stößen platze sie wirklich: Drei gellende Schreie und ein ihren ganzen Körper erfassender Krampf.
Hätte sie nicht so sehr kurze Fingernägel gehabt, Gerolds Rücken hätte acht lange Blutspuren gezeigt.
Gloria war regelrecht ausgelaufen, Ein riesig großer nasser Fleck war unter ihrem Po auf dem Laken entstanden. Heftig atmend lag sie da. Völlig erschöpft und geschafft.
Das alles war so schnell und überraschend abgelaufen, dass Gerold selbst gar nicht zum
Spritzen gekommen war. Die Überreizung und ein Druck am Ansatz des Hodensackes - beiderseits neben dem Penis - schmerzte leicht. Auch war die Erektion weg. Alles sehr rätselhaft!
Gloria schlug die Augen auf.
„Wau!", sagte sie und schaute Gerold an. „So was habe ich noch nie erlebt. -- Aber was ist denn das?!" -- Sie bemerkte die Feuchtigkeit unter ihrem Po und wurde rot.
„Habe ich etwa gepißt?"
Inno hatte die Lage sofort im Griff: „Ja, meine Liebe, manche Frauen machen das halt gelegentlich dabei. Is' mir auch schon mal passiert -- und die ...
... Matratze kennt das schon. Mach' dir nichts draus. Hauptsache, es war schön."
Gerold verschwand, um auf der Toilette den Druck in seinen Genitalien abzubauen.
Gloria war sehr verlegen, was Inno nicht entging und sie sogar etwas erheiterte.
„Du, höre mal an:", sagte sie daher, "Ich bin ausgebildete Krankenschwester und verstehe vom menschlichen Körper wahrscheinlich mehr als du. Und ich weiß, manchmal reagiert unser Leib anders, als wir wollen. Und diese Reaktionen moralisch oder ethisch zu bewerten, ist ganz einfach Schwachsinn. Wenn du hier losgepinkelt hast, sagt mir das, dass der Gerold dich eben ungewöhnlich hochgebracht hat, was mich eigentlich auch freut."
Damit kroch sie auf die Matratze, nahm Gloria in die Arme, streichelte ihren Rücken und küsste sie.
„Und jetzt ziehen wir das Laken ab. Viel mehr ist ja nicht passiert. Seit ich mich da mal ausgepißt hatte, ham wa ja die Matratze mit einer Folie überzogen und noch 'ne große Decke drüber gelegt."
„Danke.", sagte Gloria, "Aber dein Gerold ist wirklich ein einzigartiger Bock."
Jetzt sagte Inno strahlend: „Is' er auch. Danke!"
Und dann machten sie sich ans Werk.
Als Gerold wieder zurückgekommen war, half er noch ein bisschen beim Aufziehen des frischen Berlages und dann standen sie da und lachten sich an.
Gloria sah nun zum ersten Mal, wie kurz Gerold Schwanz im Ruhezustand war, denn
denn bisher war immer mehr oder weniger voll ausgefahren und einsteckbereit gewesen.
„Wo bleibt denn meine ...