1. Ein privater Sexklub 08


    Datum: 30.08.2020, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byAljowi

    ... dem sich Gernot zu schaffen machte.
    
    Er drückte seinen Finger wieder ein Stückchen tiefer hinein.
    
    „Ja!", sagte sie und hob ihr Becken. „Weiter!"
    
    Als er den zweiten Muskelring durch stoßen hatte, schob er den Zeigefinger und beschleunigte die Drehungen.
    
    „Du, mir kommt's gleich!"
    
    „Dann laß' kommen.!", ermunterte sie Inno, während er die beiden Finger rhythmisch
    
    Immer schneller hin und her bewegte, als wären sie ein fickender Schwanz.
    
    Und in der Tat: Gloria bekam einen kleinen Orgasmus.
    
    „Ich bin ja so geil am ganzen Leib. Votze, Arschloch, Titten -- überall kribbelt es. Was macht Ihr nur mit mir! Aber es ist gut! Macht weiter!"
    
    Aber Gerold machte -- eingedenk der Erfahrungen von vorhin nicht weiter, sondern ließ ihre Erregung sanft abklingen, zog seine Finger heraus und hielt sie Inno hin.
    
    „Sauber, ganz sauber." Sagte diese anerkennend.
    
    Inno ging wieder zu ihren Sesseln, wählte aber jetzt einen mit Armstützen, Auf die sie allerdings nicht die Arme, sondern die Beine legte -- zum Trocknen des daran herunter geflossenen Votzensaftes.
    
    „Ja, gnä' Frau, das war also eine Massage. Waren Sie zufrieden? Habe ich mein Honorar verdient?"
    
    Gloria wollte sich zum Antworten umdrehen, aber er hielt sie an den Hüften fest.
    
    „Sie müssen noch ein paar Minuten so liegen bleiben, damit Ihr Körper die empfangenen Anstöße verarbeiten und umsetzen kann. Aber nochmals: Waren Sie zufrieden?"
    
    „Voll und ganz."
    
    „Dann können wir ja ein Abo über zehn Behandlungen ...
    ... machen. Oder?"
    
    „Gern. Und ich würde Ihnen am liebsten, damit Sie meine Aufrichtigkeit erkennen, die
    
    Nächste Anzahlung auf Ihr Honorar sofort geben."
    
    Jetzt schaltete sich Inno von ihrem Sessel wieder ein: „Nimm das an, Gernot! Was du hast, das haste!"
    
    „Man soll den guten Rat eine klugen Frau immer befolgen.", meinte er.
    
    Gloria wollte sich wieder umdrehen, um ihn zwischen ihren Schenkeln aufzugabeln, woran er sie jedoch wiederum hinderte.
    
    „Jetzt hätte ich Dich aber gern in der Bauchlage von hinten."
    
    [Er wollte nämlich vermeiden, das der obere Wulst seiner Eichel gleich wieder die an der vaginalen Vorderseite liegenden G- und A-Felder wild werden lässt, wie vorhin.
    
    Gerold war eben ein intelligenter Ficker.]
    
    „Mach's doch ganz einfach anal!" schlug sie vor. „Darauf hast du mich ja schon ganz gekonnt eingestimmt."
    
    „Na, dann halt' dein Arschloch hin. Ich will's versuchen."
    
    Er nahm die noch neben ihm liegende Tube und drückte ein haselnußgroßes Stück Vaseline heraus, um es wieder in den Händen anzuwärmen.
    
    [Glorias Darm war zu morgendlicher Entleerung erzogen worden, weshalb sie sicher sein konnte, dass es in dieser Hinsicht keine Schwierigkeiten geben würde, zumal Genots Finger, wie sie mitbekommen hatte, bei dem analen Spiel eben sauber geblieben waren.]
    
    Sie stützte mit dem Kopf ab und ergriff ihre Hinterbacken, um die Rosette frei zu legen.
    
    Er füllte den kleinen Krater mit Vaseline an, ging zur Weitung nochmals mit zwei Fingern hinein und ...
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