Die Internetbekanntschaft
Datum: 01.09.2020,
Kategorien:
Inzest / Tabu
Autor: byswriter
... war ... seine Mutter? Sollte das hier etwa ein schlechter Scherz sein? Auf dem Foto war eindeutig seine Mutter zu erkennen, die nackt auf ihrem Schlafzimmerbett saß und die Beine gespreizt hatte. Die rechte Hand hielt sie schützend über ihren Intimbereich, während sie ihren linken Arm über ihre Brüste gelegt hatte.
Wieso in aller Welt hatte er nun ein Foto seiner Mutter auf seinem Computer? Er hatte ein Bild einer geilen Frau erwartet, mit der er schon seit geraumer Zeit unanständigen Schriftverkehr hatte. Wie konnte das denn sein? Er musste die Email lesen, vielleicht erklärte sich dann alles. Er minimierte das Foto und begann zu lesen.
‚Hallo mein lieber Geiler Hengst,
ich hoffe, dir gefällt das Bild von mir. Ja, ich bin es, mein Sohn. Ich kann mir vorstellen, wie überrascht, ja sogar schockiert du nun sein musst, denn ich war es auch, als ich vorhin dein Foto gesehen habe. Im Leben gibt es offensichtlich die merkwürdigsten Zufälle und einer davon hat uns Beide anscheinend auf so unglaubliche Art zusammen geführt.
Komm bitte in mein Schlafzimmer, dann können wir über alles reden.
PS:
Ich bin dir nicht böse und habe dich sehr lieb.
Mama (Geiles Luder)
David fühlte sich, als hätte ihm jemand den Boden unter den Füssen weggezogen. Nicht nur, dass die Beziehung zu seiner Traumfrau wie eine Seifenblase geplatzt war, jetzt hatte er es sich sogar mit seiner Mutter verscherzt. In diesem Moment wurde ihm erst bewusst, was er seiner Mutter alles erzählt ...
... hatte.
Er hatte vor dem Hintergrund seiner blühenden Phantasie von diversen Sexabenteuern berichtet, die er angeblich bereits hinter sich gebracht hatte. Er benutzte Wörter wie Ficken und Vögeln und hatte sich in diesem Ton mit seiner Mutter unterhalten. Zugegeben, er wusste ja nicht, dass sie es war, aber im Nachhinein wurde im erst das Ausmaß dieser Katastrophe bewusst.
Das Schlimmste war dann aber das Foto von ihm. Er hatte seiner Mutter ein Foto zugesandt, das ihn zeigte, als er sich einen runtergeholt hatte. Oh nein, dass konnte doch alles nicht wahr sein. Seine Mutter hatte ihn bisher niemals beim Masturbieren erwischt, zu sehr hat er immer aufgepasst. Und nun lieferte er ihr den Beweis auf dem Silbertablett.
Dann stellte sich David vor, wie wohl seine Mutter reagiert haben musste, als sie erkannte, dass sich hinter ‚Geiler Hengst' ihr eigener Sohn verbarg. Sie war sicherlich fassungslos gewesen und bestimmt unheimlich sauer auf ihn. Aber sie hatte in der Mail geschrieben, dass sie nicht böse auf ihn war. Aber sie musste doch sauer auf ihn sein. Er hatte sich heimlich im Internet bei einem Sexforum angemeldet.
Er zitterte am ganzen Körper, als er daran dachte, zu seiner Mutter in das Schlafzimmer zu gehen. Sie hatte ihn zwar dazu aufgefordert, doch könnte er ihr jemals wieder in die Augen sehen? Völlig unschlüssig, was er nun tun sollte, las er erneut die Mail seiner Mutter. So sauer konnte sie doch gar nicht sein. Sie hätte ihn ja auch direkt an der Haustür ...