Behrlein 16
Datum: 03.09.2020,
Kategorien:
Medien,
Autor: manelka
... mir, bei denen sich im Laufen der Busen bewegt oder ein schöner Hintern, der vor mir läuft, ehrlich gesagt, das halte ich nicht aus, ohne dass man an mir deutlich ansieht, dass es mir gefällt.“ „Vielleicht sollten wir ihm vorher Erleichterung verschaffen“, erwiderte Kathrin. „Vielleicht haben deine Angestellten Lust?“ Die beiden wirkten nicht gerade begeistert. „Also gut.“ Kathrin setzte sich neben ihn. Als sie Hand anlegen wollte, fiel ihr etwas ein: „Halt, Iris, ich hab ja vergessen, dass du mit Rudi zusammen bist. Es ist eigentlich deine Sache.“ Iris stand auf, setzte sich auf die andere Seite und ihre geübten Griffe sorgten dafür, dass es bald aus Rudis Penis herausquoll. Diesmal war es ihm nicht mehr so peinlich, dass alle anderen zuschauten. „Spring noch mal kurz ins Wasser“, befahl Kathrin. Danach legte sie fest, wie sie sich ihre Gruppe formieren sollte. In der ersten Reihe Max, der Kathrin und Monika an der Hand hatte, hinter ihnen Rolf, der von Martina und Katja umrahmt war, und hinten Ralf mit Bianca und Iris. Sie konnten wirklich spüren und sehen, wie sie die Blicke der anderen Badegäste auf sich zogen und bei manchen Herren wurde es plötzlich in der Badehose eng. Als sie am Kiosk angelangt waren, meinte Kathrin. „Ich würde euch gerne zu einem Getränk einladen, ich hoffe, ich bekomme Kredit.“ Dem Mann im Kiosk fielen die Augen fast heraus, denn die Leute aus dem hinteren Bereich zogen sich eigentlich immer etwas über, wenn sie nach vorne kamen. Nicht einmal eine ...
... Oben-ohne-Frau bekam er normalerweise zu Gesicht: „Ich würde gerne etwas zu trinken kaufen. Ich konnte aber kein Geld einstecken, wie Sie sehen. Kann ich beim Rausgehen bezahlen?“ Der Mann an der Kasse nickte nur und konnte seinen Blick kaum von der Frau nehmen, die so appetitlich nackt vor ihm stand. Sie setzten sich an einen langen Tisch, nahmen in Ruhe ihr Getränk zu sich, bestaunt von den anderen Gästen und setzten dann ihre Rundwanderung fort. Kathrin machte es sichtlich Spaß, die neugierigen oder lüsternen Blicke auf sich zu wissen, Rudi fühlte sich etwas unwohl und Ralf wirkte eher wie ein kühler Beobachter.
Als sie wieder an ihrem Ausgangspunkt angelangt waren, umfasste Martina plötzlich die Männlichkeit ihres Chefs und sagte: „Hat sich erstaunlich unauffällig gehalten.“ Prompt wuchs er in ihren Händen zu voller Größe an. „Na Rudi“, kicherte Katja, brauchst du wieder Erleichterung, „soll ich Iris Bescheid geben.“ Iris lachte: „Wenn du loslässt, beruhigt er sich bald wieder und heute abend kümmere ich mich dann ausführlich um ihn.“
Als es dann langsam kühler wurde, zogen sich alle wieder an, packten ihre Sachen zusammen und wanderten Richtung Parkplatz. Sie verabschiedeten sich vor dem Kiosk, wo Kathrin meinte: „Geht ruhig weiter, ich muss noch bezahlen. Max, du musst warten, dir muss ich noch was sagen.“ Als Kathrin wieder am Kiosk erschien, um zu bezahlen, meinte der Besitzer: „Vorhin haben Sie mir viel besser gefallen.“ „Sie dürfen beim nächsten Mal ruhig das ...