Eine alte Schulfreundin in Nöten Teil 1
Datum: 05.09.2020,
Kategorien:
Hardcore,
Autor: shane1978boese
... wer hier das sagen hatte und kommandierte Doris durch die Gegend. Nicht zuletzt zeigte sie deutlich, das Doris ihr Eigentum war durch offensichtliches fummeln und küssen.
Ich selbst versuchte mehr den Eindruck eines alten Schulfreundes zu vermitteln der gar kein Interesse hatte etwas mit Doris anzufangen, aber egal was ich versuchte, es war von vorne herein zum Scheitern verurteilt.
Nun ja, ich ging dann einige Zeit später und Doris kam noch kurz hinterher. Ich sagte ihr dann, es wäre zu wenig Zeit um sich über das zu unterhalten und wir würden uns später treffen. Sie solle sich melden, wenn sie Zeit hätte.
Das dauerte dann mal 2-3 Wochen, eine lange Zeit und auf meine Mitteilungen kam keine Antwort zurück. Aber schließlich ergab es sich das wir uns trafen und miteinander redeten. Sie wurde von ihrer Frau tatsächlich eingesperrt und bekam auch hin und wieder leichte Schläge. Also einen kräftigen Klaps hier oder auch mal da, nichts auffälliges, aber schon etwas das bei ihr den einen oder anderen blauen Fleck hinterließ.
Zu guter Letzt wollte sie ne andere Freundin besuchen und ihre Frau schloss ab und ging vorher, mit ihrem Schlüssel und so. An dem Tag erfuhr ich dann, das sie öfter mal vorgekommen sei und riet ihr, da mal für ein paar Tage weg zu gehen.
Sowas war doch kein Zustand, um mal ehrlich zu sein. Polizei hätte ich sogar dazu gezogen, aber dafür war Doris einfach nicht zu bewegen. Sie wollte auch zurück und sagte mir dann noch wie froh sie sei, sie mal ...
... ausgesprochen zu haben.
Es verging noch etwas mehr Zeit und sah Sie dann wieder. Sie war beim Einkaufen und erklärte, das Jessika draußen im Wagen warten würde und sie keine Zeit hätte mit mir zu reden. Das war schon sehr seltsam.
Schließlich ging ich mal zu ihr, wartete darauf dass ihre Frau ging und klingelte dann etwas später. Tatsächlich öffnete Doris die Tür und lächelte mich an. Ich frage, was los sei und sie fing an zu weinen, erzählte mir ihren Kummern und das sie es nicht mehr aushalten konnte.
Ich lud Sie zu mir ein, aber irgendwie wollte sie nicht weg. Daher hörte ich mir alles an und bot ihr an, das sie jederzeit zu mir kommen könne, wenn sie es nicht mehr aushalten sollte.
Eine Woche später, klingelte es an meiner Tür. Doris stand dort, mit einer großen Reisetasche in der Hand und total verweinten Augen. Sofort ließ ich Sie rein und sie ließ die Tasche fallen und fiel mir erst einmal in die Arme.
Sie musste erstmal nur weinen und erst etwas später gelang es mir sie in die Stube und auf die Couch zu bringen. Normalerweise saß ich immer gerne auf dem Sessel, aber so wollte nicht alleine sitzen und so überwand ich mich.
Dann begann eine lange Zeit des zuhörens. Das Jessika zu weit gegangen sei und nun forderte das Doris ihre Freunde wegen Geld anpumpte, weil die ein neues Auto haben wollte. Und es ihr einfach zu viel geworden ist.
Früher war alles anders. Da kam Doris nach Hause, von der Arbeit, war zwar fertig, aber Jessika erwartete sie dann ...