1. Meister-T - Marthes Weihnachtswunsch


    Datum: 14.09.2020, Kategorien: Fetisch Voyeurismus / Exhibitionismus Autor: Meister-T

    Meister – T
    
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    http://xhamster.com/users/meister-t
    
    - Fetisch und Voyeurismus als Kunstform und die Einblicke in das intime Tagebuch des Meisters – T
    
    Nur Freunde
    
    Domina Oma Annette, der Meister und seine Schwester, Fee, Hilla und Marthe besuchen die Stadt in der Marthe einst so glücklich war. "Betrogen von ihrem Mann" verließ sie diese - und begab sich in die "liebenden Hände" unserer WG in Berlin. Der Kinderwagen von Fee ist noch zu sehen - als der Meister diese Weihnachtsmarktaufnahme machte.
    
    Marthes Weihnachtswunsch
    
    Samstagmorgen.
    
    Der Meister ist schon früh aufgewacht. Brötchen holen und mit Schäfer - „Gassi gehen“ - gehört zum „Ritual“ – welches ich nicht missen möchte. Neben mir im Bett liegt Hilla meine Frau und auch Marthe die in letzter Zeit immer Allzugerne im Bett mit uns zusammen einschlafen will. Als ich aufstehen will schmiegt und kuschelt sich ihr kleiner Po so frech an mich, dass ich kaum wiederstehen kann noch etwas länger im Bett zu bleiben, als ich wollte. Sanft umarmen meine Hände Marthes Brüste. Sie sind voller und runder als die von Fee und Hilla. Marthes Po drückt sich eng und enger an mich heran. Ich spüre ihre zuckenden Pobacken die mit leicht geöffneter Spalte beginnen meine inzwischen angeschwollene Eichel zu massieren. Der Meister und Marthe genießt dieses erwachende, morgendliche Liebesspiel mit inniger Freude und zunehmend erwachender Gier – „nach mehr“!
    
    Fest von hinten halten und kneten meine Hände Marthes wonnige „Äpfelchen“
    
    - die behütet und gewärmt in meine Handflächen ein schmiegen. Ich spüre ihre erregten Brustwarzen, die härter werden sich meiner Aufmerksamkeit zu suchen scheinen. „Ja ihr beiden süßen“ – flüstere ich Marthe leise ins Ohr –„ Saugen – saugen – saugen … werde ich euch Gleich!“ Marthes Po wippt leicht hin und her; sie versucht meine hart geschwollene Eichel mit Lippenliebkosung weiter in sich hineinzuziehen. Marthe spürt meine tiefe innere Erregung. Meine pochende und klopfende Eichel verspürt verzaubernde Nässe. Sanft gleitet sie tief und tiefer mit ihrem führenden Schaft in Marthes „Höllentor“ hinein. Meine Hände packen fester zu. Ich knete fordernd Marthes beide Brüste in meinen Händen hin und her.
    
    Marthe stöhnt leise in ihr Kissen hinein! Will sie Hilla nicht wecken? – denke ich mir. Jetzt bin ich tief – ganz, ganz tief in ihr. Der Eichelring des Meisters drückt und schiebt seine hart angeschwollene, glühende Eichel noch weiter in Marthe hinein. „Jetzt küsse ich deinen Muttermund“ – flüstere ich Marthe leise ins Ohr. Ein fester „Stoß“ treibt Marthes Pobacken weit auseinander, die liebkosend meinen Schwanz bedecken. Langsam – und sehr genussvoll zieht der Meister Marthes „Freudenspender“ aus ihrer MuMu heraus. Ihr Po wackelt und zuckt erregt. Ich höre wie sie das Wort „Mehr!“- leise aus ihrem Mund hinaus haucht.
    
    Marthes MuMu glüht. Sie ist nass. Sehr, sehr nass und feucht
    
    . Mein Finger streichelt sie sanft. Leicht kreisend suche ich Marthes kleine Porose, um ...
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