1. Eigentlich wollte ich nur Zigarette


    Datum: 16.09.2020, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byjannis

    ... habe Ängste meine Schlüsselstellung zu verlieren, ich gebe zu, ich hatte diese Befürchtung von Anbeginn an, als wir uns auf die Suche nach einem männlichen Mitglied machten. Ich hatte lange das Glück, dass wir keinen fanden ..."
    
    "Ich denke, du kannst beruhigt sein." Ich wollte sie wirklich beruhigen. "Ich habe mich nicht auf euch eingelassen, weil ich die Königin stürzen will. Ich liebe euch alle drei. Jede von euch vertritt einen Aspekt des weiblichen, das es wahrscheinlich nicht in einer Person vereint gibt. Ich wäre dumm, wenn ich den Reichtum, den ihr mir schenkt, verschleudern würde. Würde ich dir deine Position streitig machen, müsste ich sie besetzen. Das kann ich nicht, da du eine Frau bist, und ich ein Mann. Außerdem hätte ich dann, genau das, was ich an dir liebe, nicht mehr. Verstehst du, was ich meine?"
    
    Sie nickte ganz sachte, schüttelte dann aber den Kopf.
    
    "Ich bin einfältig, entwickle Eifersucht und merke nicht, wie wichtig ich dir bin. Verzeih mir."
    
    "Es gibt nichts zu verzeihen, du hast keinen Fehler gemacht. Im Gegenteil, ich finde es Ausdruck deiner Reife und Erfahrung, dass du mit mir darüber sprechen und dich selbst infrage stellen kannst. Mir selbst fällt das nicht leicht. Es ist mir erst in den letzten Tagen aufgegangen, wie viele Menschen ich seit Jahren falsch eingeschätzt oder übergangen haben, obwohl sie nur das Beste für mich wollten.
    
    Dazu hat deine Großzügigkeit, die ich erfahren habe viel beigetragen." Ich nahm ihre Hände ...
    ... zwischen meine und sah sie an.
    
    "Sei versichert, du wirst unser Mittelpunkt bleiben. Ich möchte dich ausdrücklich darum bitten." Ich hoffte im Stillen, dass sie das so annehmen konnte, denn es war mir ernst mit dem, was ich ihr sagte.
    
    'Sie ist eine großartige Frau, mit Herz und Verstand', dachte ich mir und nahm mir für mich selbst vor, darauf zu achten, dass ihre Befürchtungen, nicht war werden.
    
    Wir tranken unseren Kaffee aus und gingen Arm in Arm nach oben. Ilona und Charlotte saßen vergnügt im Whirlpool und suchten nach immer neuen Positionen die einen Kitzel auslösten. Susi bat mich, vorzugehen, und stieg dann selbst mit in die große sechseckige Wanne. Wir ließen uns plaudernd und blödelnd von den Millionen von Luftblasen umspülen und entspannen. Ilona verließ den Pool als erste, trocknete sich ab und verschwand, während wir andern noch weiter plauderten. Nach einigen Minuten stieg auch Susi aus dem Pool und verschwand, ebenfalls. Ich konnte feststellen wie Charlotte die Leichtigkeit, die sie eben noch besaß ausklingen ließ.
    
    "Komm, wir trocknen uns ab", sagte sie plötzlich, fast sachlich.
    
    Wir stiegen aus dem Pool und trockneten uns gerade gegenseitig mit Frotteetüchern ab, als Ilona und Susi wieder ins Badezimmer kamen. Ich staunte nicht schlecht, als ich die beiden sah. Sie hatten glänzende, hautenge Anzüge die jede Faser ihres Körpers betonten an. Ein eng zusammengezogener Gürtel betonte ihre Taillen.
    
    Beide trugen in den Gürtel gesteckt eine aufgewickelte ...
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