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Eigentlich wollte ich nur Zigarette
Datum: 16.09.2020, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byjannis
... Frau zu tun?" "Nichts!" "Und warum gibt sie dir Geld, Tee und ihre Karte?" "Wegen Moody Blues, ich hab ihr Moody Blues gegeben." "Was hast du ihr gegeben?" "Moody Blues, sag ich doch." Ich begriff, dass sie nicht begriff, und begann mich zu sammeln, um ihr die Sache zu erklären. "Ich hab' ihr meine Platten verkauft. Alle alten Platten und sie hat mir Geld dafür gegeben und einen Hanftee, nein zwei." Ich hatte es geschafft. Charlotte schien begriffen zu haben. Sie sprang an den Küchenschrank und füllte ein Glas mit Wasser, aus ihrer Handtasche zog sie ein Röhrchen, aus dem sie etwas in das Wasser schüttete. Mit einem Löffel begann sie, zu rühren. "Setz dich!", kommandierte sie in einem scharfen Ton, der wie ein schriller Pfiff, bei mir ankam. "Mund auf!", und schon goss sie mir die Flüssigkeit in den Rachen. Ich würgte, das Zeug war bitter und schmeckte selbst in meinem Zustand schrecklich. "So, und nun gehen wir zwei unter die Dusche!" Sie stellte das Glas beiseite und zerrte an meinem Arm. Im Bad stellte sie mich mit dem Rücken zur Wand und begann mich auszuziehen. Mit dem Brausekopf in der Hand sprühte sie mich im Wechsel kalt und heiß ab. Ich begann, langsam wieder klarer zu werden. "Was hast du mir da zu trinken gegeben, das schmeckt ja jetzt noch scheußlich?" "Das ist eine Mischung, die Rauschzustände unterdrückt. Bist du jetzt wieder klar?" "Ja es geht so", bestätigte ich ihr. "Dann komm mit ins Wohnzimmer." Ich ...
... suchte im Schlafzimmer nach Kleidern, streifte sie über, folgte ihr und setzte mich nieder. Sie brachte meine zerrissene Hose mit und sah sich mein Hemd an. "Wo hast du dir das kaputt, gemacht?", wollte sie wissen. "Ich kann mich nicht erinnern, dass ich meine Kleider verdorben habe." "Was bringst du denn noch zusammen?" Ich überlegt und erzählte ihr die Geschichte von meinem Plattenverkauf und wie ich, meiner Erinnerung nach mit vielen Umständen wieder in meine Wohnung gekommen bin. Sie sah mich ernst an. "Bitte, bitte sei nicht eifersüchtig. Ich habe nichts mit der Frau gehabt, ich hab' ihr nur meine Platten verkauft und mit ihr Tee getrunken." Ihr Blick änderte sich nicht, im Gegenteil er schien sich noch weiter zu verfinstern. "Weist du was passiert ist?" "Was soll denn passiert sein?" "Hast du keine Ahnung?" "Nein spann mich nicht so auf die Folter." Sie hob an. "Als ich eben das Haus betrat, war unten alles voll mit Polizei. Sie wollten mich nicht herein lassen. Im zweiten Stock sei eine Renate soundso ermordet aufgefunden worden." Ich schreckte zusammen. "Im zweiten Stock sagst du. Hier im Haus?" "Ja." Mir lief es kalt den Rücken herab. "Das ist nicht möglich, ich war doch gerade noch bei ihr und jetzt soll sie tot sein? Das glaube ich nicht." Im selben Moment klingelte es an meiner Tür. Charlotte machte auf und ein Polizist und ein Mann im Regenmantel kamen herein. Ich erhob mich. Charlotte bat die beiden ins Zimmer und wir ...