-
Eigentlich wollte ich nur Zigarette
Datum: 16.09.2020, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byjannis
... etwas größer als sie war an und wartete auf seine Reaktion. "Das ist gute Ermittlungsarbeit", bemerkte er ruhig und gelassen. "Wenn ich wieder einmal einen komplizierten Fall habe, dann wende ich mich sicher an sie. Aber der Beweis ist wertlos!" Charlotte schreckte zusammen. "Warum?", wollte sie mit energischer Stimme wissen. "Wir haben die beiden Täter bereits gefasst, einer der beiden ist schon geständig. Wir benötigen keine weitere Entlastung für Herrn Damm, selbst der Speicheltest wird überflüssig sein. Her Damm ist nicht der Täter. Trotzdem vielen Dank für ihre engagierte Mithilfe. Wenn wir bei allen Verbrechen eine solche Unterstützung bekommen würden, wäre die Aufklärungsrate sicher höher." Charlotte fiel ihm um den Hals und küsste ihn von beiden Seiten. Ich stand daneben und bemerkte, wie langsam die Anspannung begann, abzufließen. Mir wurden die Knie weich. "Können wir nach unten gehen?", fragte ich. "Es ist alles in Ordnung Herr Damm. Ich denke wir werden sie nur noch für die Unterschrift des Protokolls benötigen. Aber das hat noch Zeit. Ich würde ihnen raten sich künftig nicht mehr zum Hanftee einladen zu lassen. Sie sehen jetzt noch, sehr mitgenommen aus." Wir stiegen die Treppe hinunter, der Beamte bedankte sich noch einmal bei Charlotte und bestieg den Lift nach unten. Wieder zurück in der Wohnung kramte ich aus dem Kühlschrank eine Flasche spanischen Sekt heraus und stellte sie, zusammen mit zwei Gläsern auf den Couchtisch. "Ich ...
... werde noch versuchen Andrea zu erreichen. Ich kann unmöglich morgen arbeiten gehen. So kaputt wie ich heute bin." "Weißt du wie spät es ist?", fragte Charlotte mich. Ich blickte auf die Uhr, es war schon nach zwölf. "Du kannst unmöglich um diese Zeit bei ihr anrufen. Ich werde das Morgen für dich erledigen. Leg mir ihre Nummer auf den Tisch, dann kannst du morgen ausschlafen. Wenn ich aufstehe, rufe ich sie Zuhause, oder einfach später im Geschäft an." Sie lächelte dabei und ich wusste, es würde ihr guttun Andrea zu zeigen, dass sie für mich sorgte. Deshalb willigte ich ein. Der Korken knallte und ich goss uns beiden ein. "Hast du solche Dinge schon öfters erlebt?" Ich wusste nicht, was sie meinte. "Ich meine, dass in deiner Umgebung solche Dinge passieren." "Nein, eigentlich nicht. Ich entsinne mich nur an eine ähnliche Situation. Als ich noch Zuhause wohnte. Eines nachts waren vier Einbrecher in das Haus eingestiegen und ich erwachte an dem Geräusch von zerberstendem Glas. Spontan sprang ich aus dem Bett und wollte nachsehen, was los ist. Ich schob im Nebenzimmer den Schlüssel ins Schloss, drehte ihn um und drückte gleichzeitig den Türgriff nach unten. Als ich meinen Kopf durch den Türspalt streckte, fand ich an meiner Schläfe einen Pistolenlauf. 'Ich mach dich kalt!', schrie eine Stimme. Irgendwie, frag nicht, wie es vor sich ging, habe ich meinen Kopf zurückgezogen, die Türe zugeschoben und drehte den Schlüssel, den ich wahrscheinlich noch in der ...