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Eigentlich wollte ich nur Zigarette
Datum: 16.09.2020, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byjannis
... verschmitzten Lächeln im Gesicht. "Du könntest dich noch ein wenig entspannen, bevor wir schlafen gehen." Ich willigte ein. Sie forderte mich auf. "Geh' schon voraus, ich bringe die Gläser und den Sekt mit." Ich ließ die Kleider einfach Stück für Stück unterwegs zurück. Am Hebelmischer versuchte ich die richtige Temperatur, zu finden, und schloss den Abfluss. Gerade als ich etwas Badesalz zufügen wollte, kam Charlotte und hielt mich davon ab. "Ich habe was Besonderes mitgebracht für dich. Setz dich einfach in das Wasser und schalte deine Gedanken ab." Sie verließ das Bad noch einmal und kehrte zurück mit einem Wollschal aus meinem Schrank. Den band sie mir vor die Augen und überprüfte, ob er auch dicht abschloss. Neben dem plätschern des Wassers nahm ich wahr, dass sie dem Badewasser noch etwas flüssiges zufügte. Den weiteren Geräuschen zufolge streifte sie ihre Kleider ab. Sie musste nun nackt sein. "Was hast du mit mir vor?", wollte ich wissen. Doch sie schwieg und legte mir zum Zeichen, dass auch ich nicht mehr sprechen sollte, ihren Zeigefinger auf den Mund. Ihre Hand verteilte in der Wanne, was sie zugeschüttet hatte. Ein Duft von Rosen machte sich breit und klärte mein wirres Gehirn. Ich atmete tief, um mehr des Aromas in mich aufnehmen zu können. Meine begrifflichen Gedanken begannen, sich in Bilder zu verwandeln. Ich dachte nicht mehr in Worten, sondern, gleich einer Diavorführung in Bildern, die sich aneinanderreihten. Charlotte begann, zu Summen, ...
... erst leise, so, dass ich es neben dem einfließenden Wasser kaum wahrnehmen konnte, dann, als sie den Hahn schloss wurde auch ihr Summen lauter. Ich sah Bilder der Sirenen aus der Odyssee. Bald war ich selbst der, an den Mast gefesselte Odysseus, der mit dem Liebreiz der Klänge, die er hörte, kämpfte und ihnen zu widerstehen versucht. Charlotte ließ ihre Hand auf meiner Brust nieder, begann, weiter summend, mit meinen Brustwarzen zu spielen, und ließ auch ihre zweite Hand eintauchen. Die eine spielt weiter mit meiner Brust, die andere gleitet vorsichtig tiefer und erreicht bald meinen Schwanz. Sie umgreift ihn und fährt Auf und Ab. Ich hätte nicht geglaubt, dass es möglich sein wird, nach dem heutigen Tag so erregt zu werden. Sie lässt meinen halbsteifen Ständer wieder los und streichelt die Innenseite meiner Oberschenkel. Auch die Hand an meiner Brust lässt ab, was ich mit bedauern feststellen muss. Gleich erscheinen die Finger dieser Hand jedoch unter meiner Nase. Die Mischung von Rosenduft und dem ihres Geschlechts verrät mir, dass sie sich eben zwischen die eigenen Beine gefasst hat. Sie schiebt mir den Finger in den Mund. Ich schlecke ihn genüsslich ab. Während sie in meinem Mund ein und aus fährt, erscheint in mir ein Bild. Ich bin eine Frau, sie ist eine Frau, sie fickt mich mit einem Kunstschwanz, der mit ihrem Sekret eingerieben ist. Gleichzeitig bin ich ein Mann, dessen Schwanz sie nun wieder zärtlich reibt. Ich bekomme ein übermächtiges Bedürfnis, ihre Fotze zu ...