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Neue Wege 08
Datum: 12.10.2020, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byMichael_Hinze
... Du wirst tun, was man dir sagt, verstanden?" Wieder diese keinen Widerspruch duldende Stimme von ihm. „Ja Bruder", antwortete ich nun ziemlich nervös werdend. „Ach ja, hier ist noch ein Mantel für dich. Es ist besser du ziehst ihn über, wenn ihr das Hotel verlässt. Wir wollen doch nicht, dass man dich für eine Nutte hält, nicht wahr?" Er grinste mich süffisant an. „Die Tasche nimmt du ebenfalls mit. Die wirst du brauchen." Mir zitterten ein wenig die Knie, als ich mir beides nahm und den ebenfalls weißen und beinahe bis zu den Waden reichenden Mantel überzog. Kurze Zeit später saß ich neben Lilian in ihrem Mittelklassewagen und war froh, dass uns im Hotel niemand begegnet war, da wir direkt von unserer Etage mit dem Aufzug in die Tiefgarage gefahren waren. „Übrigens weiß Dimitri nichts von deiner wahren Herkunft. Er ist ein richtiger Zuhälter und alles was er weiß ist, dass er eine Bordellhure als Strafe für Ungehorsam in dieser Nacht auf den Straßenstrich schicken soll. Was er dort von dir erwartet, wird er dir schon noch sagen. Ich würde dir also raten, zu tun was er verlangt. Er geht nicht gerade sanft mit Huren um, die seiner Ansicht nach nicht spuren", erklärte Lilian mir. Ich nickte. Um etwas zu sagen war ich viel zu nervös. Ich konnte nicht glauben, dass mein Bruder mich tatsächlich auf den Straßenstrich schickte. Nur weil mich diese blöde Geschichte anmachte, wo ein Herr seiner Sklavin dies als Prüfung auferlegte. Andererseits konnte ich auch nicht ...
... umhin mir einzugestehen, dass seit ich mich so nuttig aussehend im Spiegel gesehen hatte, meine Muschi latent kribbelte. Nervös sah ich in die Handtasche, die ich ebenfalls mitnehmen sollte. Sie war von oben bis unten mit Kondomen voll ... Kurz darauf waren wir auch da. Wo immer das auch sein mochte, denn auf den Weg hatte ich nicht wirklich geachtet. Viel zu sehr war ich mit meinen Gedanken beschäftigt gewesen. Lilian wies mich an auszusteigen und ihr zu folgen. Wir gingen in ein etwas heruntergekommenes Haus, welches von außen ziemlich schmuddelig wirkte. Kaum waren wir durch den Haupteingang in einen Hausflur eingetreten, wandte sie sich auch schon zur ersten Tür und klopfte. Es war ein tiefes ‚Herein' zu hören, bevor sie die Tür öffnete und wir eintraten. „Hallo Dimitri, ich bringe dir hier die Schlampe von George." Sie sprach den Namen, den ich noch nie gehört hatte, auf Englisch aus. „Hallo Lilian. Wie kommt's eigentlich, dass du das übernommen hast? Hast du neuerdings in deinem Club nicht genug zu tun?", erwiderte er mich erstmal völlig ignorierend. „Doch! Aber ich war George noch einen Gefallen schuldig und da er keine Zeit hatte ..." Sie ließ den Rest offen. „Na gut. Danke jedenfalls. Ich kann die Nutte gerade sowieso gut gebrauchen, da Lola nicht einsatzfähig ist." „Was ist denn mit ihr?", fragte Lilian, welche diese Lola offenbar kannte, nach. „Ach, die blöde Hure meinte, sie kann mich bescheißen! Da habe ich ihr ein blaues Auge verpasst. Und ...