1. Wir Waren Arm, Und Brauchten Das ...


    Datum: 14.10.2020, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byRafe_Cardones

    ... wollen mit uns ins Bett?"
    
    "Auf jeden Fall mit dem entsprechenden Elternteil. Bei Fritz ist das ein bisschen lustig, wie er mir hinterher spioniert. Sieh dir mal Fee an."
    
    Sebastian sah seine Frau an und meinte dann "ich werde es machen."
    
    Dann sagte er "Du weißt, dass es im Haus, obwohl wir es umbauen werden, eng zugehen wird?" Elisabeth sagte nur "Ja, weiß ich."
    
    "Gut, mein Schatz."
    
    Der Umbau war, mit professioneller Hilfe vieler Leute, schneller beendet, als die Familie gedacht hatte.
    
    Die sechs standen vor dem Haus und Ilse sagte "Kinder, ich habe zur Feier des Tages am See ein kleines Barbecue vorbereitet."
    
    Die Enkel sahen sich an. "See? Hier gibt es einen See?", frage Fritz. "Ja hinter dem Wäldchen. Kommt mit." Auf dem Weg zum See blieb Sebastian bei seiner Mutter, er nahm ihr den letzten Korb weg, und sie folgten den anderen vier. Ilse sagte "Sie dir die Vier mal an, Sebastian." Der eine Arm von Fritz lag um Elisabeths Hüfte, so wie die Arme von Stefan und Fee auf ihren Rücken verschränkt waren.
    
    "Du meinst?"
    
    "Nein, aber das wird was." Ilse sah ihren Sohn an. "Da bleiben wir alleine zurück." Sebastian stellte den Korb ab und griff nach seiner Mutter. Er legte seine Arme um ihre Hüften und zog sie an sich. "Mama."
    
    "Ja, mein Sohn."
    
    "Meinst du, wir könnten .."
    
    "Sebastian, Sebastian, du bist ein schlimmer Junge. Was willst du deiner Mutter andeuten?"
    
    Er zog an sich und gab ihr einen leichten Kuss. Sie sah ihn, nachdem sie den Kuss ...
    ... erwidert hatte, an und sagte "Komm, wir gehen weiter. Sonst haben wir nicht so viel Zeit wie die anderen." Sebastian griff nach dem Korb, sie legte einen Arm um ihn und schlug ihn leicht auf den Po. "Mein Junge."
    
    "Mama?"
    
    "Ja, Sebastian."
    
    "Danke." Sie lachte leise. "Ihr habt uns auf dumme Gedanken gebracht."
    
    "Inwiefern?"
    
    "Dein lieber Vater hat mich um Erlaubnis gebeten."
    
    "Welcher Art?"
    
    "Er möchte mit seiner Tochter und seiner Enkelin schlafen." Sebastian sah seine Mutter scharf an. "Ja, und mir erlaubt, das Gleiche mit meinem Sohn und meinem Enkel zu machen. Wenn du dich also nicht traust, hast du nur deine Schwester.
    
    Machst du mit?"
    
    "Mama", Sebastian lachte.
    
    "Sehr schön, jetzt aber los."
    
    Als die beiden am See ankamen, hatten sich die anderen schon ausgezogen. Sebastian sah seine Schwester interessiert zu ihm sehen. Ihr war das wohl ebenso suspekt wir ihm. Doch er stellte den Korb aber und ging zu ihr. "Willst du?", fragte er Elisabeth. "Ich darf? Danke, mein Schatz." Elisabeth ging zu ihrem Sohn. Fee saß schon neben ihrem Großvater. Ilse hatte sich erst ausgezogen und dann angefangen, den Korb auszupacken. Sebastian zog sich aus und sah sich dann an, was aufgebaut war. Es standen vier Zelte mit je einer über den ganzen Boden gehenden weichen Matte am Ufer. "Wir müssen es ja nicht übertreiben", meinte Ilse.
    
    Die sechs saßen zusammen auf den Bänken und aßen etwas vom Grill oder eine der nicht gegrillten Zutaten. Sie unterhielten sich über alles ...
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