1. Die Miederschneiderin -2-


    Datum: 15.10.2020, Kategorien: Fetisch Inzest / Tabu Reif Autor: Marvin_66

    Hier der nächste Teil der Geschichte. Auch wenn er nicht direkt an den ersten Teil anschließt, so werdet ihr merken, dass alles doch zusammen gehört. Ich wünsche euch viel Spass beim lesen.
    
    "Hallo Peter, mein Schatz. Na, wie war es in der Schule?" begrüßte Renate ihren Sohn, als er zur Küchentür herein kam. "Prima Mutti, Paul hat ein neues Fahrrad bekommen. So eins wünsche ich mir auch, Mutti" "Na dann mußt du noch etwas sparen, mein Schatz." "Ja, oder ich verdiene mir etwas dazu in den Ferien... Aber ich weiß nicht wo. Ich könnte vielleicht bei den Nachbarn Rasen mähen, oder Autos waschen." überlegte Peter laut.
    
    Seine Mutter stand am Herd und handtierte mit den Kochtöpfen, während Peter schon am Küchentisch saß und auf das Essen wartete, dabei beobachtete er seine Mutter genau. Sie sah wieder umwerfend aus, was Peter sehr freute. Seine Mutti war immer fein gekleidet, auch bei der Hausarbeit. Sie trug meistens einen Knielangen Rock mit einer Bluse oder einem dünnen Pullover. Darüber trug sie ihre heißgeliebte Perlenkette, passend zu den Perlenohrringen, alles ganz klassisch.
    
    Besonders gut gefiel Peter aber ihre bestrumpften Beine und die hohen Pumps die sie auch im Haus trug. Peter konnte sich nicht erinnern seine Mutti einmal ohne Nahtnylons und Pumps gesehen zu haben.
    
    Selbst Abends, wenn er schon im Bett lag und sie noch einmal nach im sah, um ihm gute Nacht zu sagen, trug sie noch ihre Pumps oder auch die hohen Pantoletten. Mutti hatte sich dann auch schon ausgezogen bis auf ihre Miederunterwäsche, und sich nur ein durchsichtiges Negligee oder seidigen Hausmantel übergeworfen.
    
    Sie setzte sich dann zu Peter auf die Bettkante und sie erzählten dann noch ein wenig.
    
    Sein Blick war auf die Strapshalter fixiert, die sich deutlich unter dem Rock, seitlich auf den Pobacken abzeichenten. Muttis wohlpropotionierter Po wiegte hin und her und hypnotisierte Peter.
    
    "Peter? Peter!" Renate musste ihren Sohn mehrmals ansprechen, damit dieser reagierte. Mit einem wissenden Lächeln sah sie über ihre Schulter zu ihm.
    
    "Peter, hast du gehört was ich gesagt habe?"
    
    "Entschuldige Mutti ich war gerade in Gedanken." "Das habe ich bemerkt, wo warst du denn?... Ach egal, ich habe dich gefragt, ob du mir gleich beim Wäsche aufhängen behilflich bist, das machst du doch so gerne" lächelte seine Mutti, drehte sich um und kam mit zwei dampfenden Tellern zum Küchentisch.
    
    Während des Essens rutschte Peter unruhig auf seinem Stuhl hin und her, weil immer wenn er Mutti so beobachtete, seine Hose ganz eng wurde.
    
    "Wegen dem Fahrrad, Peter... Also, ein bisschen hast du ja schon gespart, aber das wird nicht reichen, oder?" "Nein Mutti, das wird nicht reichen. Ich brauche einen kleinen Nebenjob, wo ich ein paar Euro verdienen kann. Hast du vielleicht eine Idee?", fragte Peter, und schaute seine Mutter an. Die überlegte und spielte dabei mit ihrer Perlenkette die zwischen ihren spitzen Brüsten herunter hing, was Peters Blick natürlich sofort ...
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