1. Meine Erlebnisse im Knast


    Datum: 16.10.2020, Kategorien: Anal Selbstbefriedigung / Spielzeug Schwule Autor: BI-Tom-MHL

    Als erstes etwas zu mir.
    
    Ich bin 45 Jahre komme aus Thüringen und bin seid Jahren stark BI veranlagt.
    
    Als der Richter sich erhob und das Urteil verlas, wusste ich noch nicht, was ich 2 Monate später erleben würde.
    
    Verurteilt zu 18 Monaten wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis..
    
    Ich bekam einen Brief von der Staatsanwaltschaft, das ich mich am 21 September ab 09.00 Uhr in der Justizvollzugsanstalt Tonna zu melden hatte.
    
    Ich machte mich also schweren Herzens auf den Weg zum Bahnhof und fuhr nach Tonna um dort meine Haftstrafe von 18 Monaten anzutreten. Wie ich heute weiß, 18 Monate, die ich nie vergessen werde.
    
    In der JVA angekommen und eingecheckt, wurde ich auf eine Zugangszelle verfrachtet. Hinter mir schloss sich die Stahltür und dann war es still. Eine beängstigende stille. Ich fragte mich, ob ich hier jemals wieder raus kommen würde. So viele Gedanken im Kopf, was hier so ablaufen würde, wie der Tagesablauf ist etc.
    
    Nach einer weile ging die Tür auf. Ein Beamter kam rein und begrüßte mich als "Neuankömmling". Er teilte mir mit, das ich für mindestens 3 Wochen auf dem "Zugang" bleiben würde, bevor ich auf die "Strafer Station" verlegt werden würde. Er verließ die Zelle und ich war wieder allein. Nachdem ich mein Bett bezogen hatte, meinen Schrank eingeräumt hatte, schaltete ich den Fernseher ein und machte mich mit diesem gerät vertraut. Ich merkte, das dieses speziell für den Justizvollzug konzipiertes TV Gerät ist. Mit Telefon, Videoplayer und Radio. Als ich so rumspielte, schaute ich in die liste des Videoplayers. Da fand ich einige Aufnahmen von Sport 1. Also gleich auf abspielen gedrückt und mir den ersten film angeschaut. Es dauerte nicht lange und es regte sich etwas in meiner Hose. Also Hose auf und den Schwanz massiert..
    
    Die Stunden vergingen, bis die Tür auf ging und mir verkündet wurde, das es Abendbrot gibt und bis zum Einschluss 19.30 Uhr die Türen offen sind. Ich ging über die Station und schaute mich erstmal um. Habe mir den Aufenthaltsraum mit Küche und Tischtennisplatte, die Dusche angeschaut. Als ich in der Dusche wart, ging die Tür auf und ein ziemlich großer, muskulöser, Tätowierter Kerl kam rein und fragte mich, ob ich was suche. Ich sagte ihm, das ich neu bin und mir die Dusche anschauen wollte. Er antwortete drauf mit einem grinsen " Oh Frischfleich". Er sagte mir, das er der Hausarbeiter der Station ist und das ich zu ihm kommen könne, wenn ich fragen hätte. Ich bedankte mich bei ihm und verließ die Dusche und ging wieder zurück in meine Zelle. Das praktische an den Zellentüren ist, das man einen Schlüssel hat, sie von innen öffnen kann und außer die Beamten von außen niemand rein kommt.
    
    Später am Abend kurz vorm Einschluss ging ich dann auch zum Duschen. Als ich in die Dusche kam, war niemand da. Ich also raus aus die Klamotten und wollte mich so schnell es ging duschen. Man weiß ja nie, was einem so unter der Dusche passiert.
    
    Das was nicht passieren sollte, passierte aber gerade jetzt. Während ...
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