1. Eastminster 8 - Das Alpenchalet Teil 1


    Datum: 18.10.2020, Kategorien: BDSM Selbstbefriedigung / Spielzeug Gruppensex Autor: BirkeBecker

    Um fünf Uhr am Freitagmorgen öffnete sich die Tür des Karzers. „Wir brechen auf - bist du soweit?“ Cecily war noch im Halbschlaf, stand aber auf und folgte dem Alumnus nach draussen. Er öffnete die Tür eines anderen Karzers und holte Georgie heraus. Dann fesselte er beide Mädchen mit Handschellen aneinander. Sie folgten ihm nach draußen, wo sie in einen Bus steigen mussten. Sie mussten ganz nach hinten gehen, zwischen den Reihen der Alumni durch. Der Bus flog sie zum Flughafen, von wo eine Chartermaschine sie nach Grenoble brachte. Vom dortigen Flughafen brachte sie ein großer Hubschrauber auf ein entlegenes Chalet in den Alpen. Der Schnee stäubte auf, als der Hubschrauber landete. Die Alumni verließen die Maschine zuerst; Cecily und Georgie wurden danach hinausbegleitet und auf ihr gemeinsames Zimmer gebracht. „Bitte macht euch frisch - in einer Stunde werdet ihr allen Gästen im Hauptsaal vorgeführt!“
    
    Beide wollten gerne duschen - aber sie waren immer noch zusammengekettet! Wie sollten sie da duschen? Ging also eher nicht. Sie wuschen sich gegenseitig die Gesichter und unter den Armen - eher eine Katzenwäsche.
    
    Dann war die Stunde um, und sie wurden in den Hauptsaal geführt. Die Alumni - insgesamt so fünfunddreißig Menschen, darunter etwa zehn Frauen - saßen auf Stühlen im Saal, die auf eine Bühne ausgerichtet waren. Auf diese Bühne wurden nun Cecily und Georgie geführt. Ein wohlwollendes, zustimmendes Raunen ging durch den Saal.
    
    „Diese beiden Mädchen sind der Schule verwiesen worden und sind hier, um ihre Schuld an die Gemeinschaft der Alumni zu begleichen. Sie werden in den nächsten zwei Tagen auf verschiedene Arten bestraft und gedemütigt werden.“
    
    Der Vorsitzende räusperte sich.
    
    „Wir haben allerdings eine Idee gehabt, die wir Ihnen allen vorschlagen wollten. Wir haben noch nie zwei Stipendiatinnen gleichzeitig im Chalet gehabt. Viele von Ihnen haben in der Vergangenheit einen Wettkampf der Stipendiaten vorgeschlagen, und hier bietet sich uns die Chance dazu! Der Vorschlag ist dieser: wir werden morgen mehrere Wettkämpfe zwischen diesen beiden durchführen. Die Gewinnerin darf an der Schule bleiben. Mehr noch, sie wird in den Rang einer zahlenden Schülerin erhoben. Die Verliererin dagegen wird am Sonntag ausgiebig gefoltert - unter anderem von der Gewinnerin, und dann, wie geplant, der Schule verwiesen. Was meinen Sie?“
    
    Eine Alumna meldete sich: „Ich finde die Idee eines Wettkampfes köstlich. Aber muss die Gewinnerin gleich in den Stand einer zahlenden Schülerin erhoben werden? Sollte es nicht genügen, dass sie an der Schule bleiben darf?“
    
    „Wir haben uns überlegt, dass nur auf diese Weise beide wirklich motiviert sein würden. Die Kosten sind nicht unbeträchtlich, aber für uns alle kein Problem. Wollen wir abstimmen?“
    
    Der Vorschlag wurde einstimmig angenommen. Darauf ergriff der Vorsitzende wieder das Wort:
    
    „Der Wettkamp soll absolut fair sein. Das Problem dabei ist, dass Georgie in den letzten Tagen mehrfach gezüchtigt ...
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