1. Mama hoch Zwei - Wie alles begann


    Datum: 20.11.2020, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byScoregirl

    Mein Sohn Rainer und ich leben in einer Dachgeschoßwohnung in einem Mehrfamilienhaus. Rainer ist letztes Jahr 18 Jahre alt geworden. Ich bin 39 Jahre alt und heiße Alexandra. Als ich kurz nach Rainers Geburtstag schwanger geworden bin, hat mein Mann uns verlassen.
    
    Ich liebe meinen Sohn über alles und bin froh, dass er bei mir ist. Denn die ersten drei Schwangerschaftsmonate waren sehr schwierig. Nun bin ich im sechsten Monat und habe gut zehn Kilo an Gewicht zugelegt. Bei einer Größe von 1,73 Meter wiege ich mittlerweile 80 kg. Allerdings ist mein Gewicht gut verteilt, wenn man mal von meinen Brüsten absieht. Denn die haben die Größe von Honigmelonen und passen kaum mehr in meine BHs. Vor einem Monat habe ich mir zwei BHs in Größe 85E gekauft, die mir jetzt auch schon wieder fast zu klein sind. Mir ist es schon fast peinlich, dass mein Sohn oft auf meine Brüste schaut, aber die sind nun mal nicht zu übersehen. Und irgendwo muss er ja hingucken, wenn ich mit ihm zusammen bin. Andererseits freut es mich aber auch, dass er seine Mutter offensichtlich trotz meiner Körperfülle sehr attraktiv findet.
    
    Nun wurde die Zeit der Schwangerschaft immer beschwerlicher für mich und mein Sohn Rainer musste mir immer häufiger bei alltäglichen Verrichtungen helfen. Das tat er allerdings sehr gerne und mit liebevoller Hingabe. Ich hatte oft Rückenschmerzen und meine großen Brüste taten immer häufiger weh. Ich konnte mich kaum noch alleine aus- und anziehen und auch beim Baden musste mein Sohn mir helfen. Da Nacktsein schon immer etwas ganz Natürliches in unserer Familie war, hatte Rainer auch keine Hemmungen, mir beim An- und Ausziehen zu helfen oder mir beim Baden zu helfen. Neu war für ihn, dass er meinen Körper nun nicht nur anschauen, sondern auch anfassen durfte. Aber es ging nun mal nicht anders.
    
    Als ich ihn das erste Mal bat, mir beim Ausziehen zu helfen, wirkte er sehr schüchtern.
    
    Meine Brüste schmerzten und mussten aus dem zu engen BH raus. Rainer öffnete den Verschluss und ich befreite meine Brüste aus dem BH. Ich saß auf meinem Bett und legte mich nackt auf die Seite, so dass meine Brüste übereinander lagen. Dies war sowohl entspannend für meine Brust, als auch für meinen Rücken. Mein Sohn saß neben mir auf meinem Bett und schaute mich an. Er schaute sehr traurig, weil er wusste, dass ich Schmerzen hatte. Das machte mich wiederum sehr traurig, und ich bat ihn, sich neben mich zu legen.
    
    Er kuschelte sich vorsichtig an meine Brust, was für mich in diesem Moment ein sehr angenehmes Gefühl war. Seine Nase steckte zwischen meinen Brüsten und ich musste ein wenig lachen, weil das sehr lustig aussah. Es war sehr schön sein Gesicht an meiner Brust zu fühlen, fast so wie früher, als ich ihn gestillt habe. Für meinen Sohn war es allerdings auch sehr schön, was ich daran merkte, dass sein erigierter Penis durch seine Hose an meinen Schenkel drückte. Na ja, eine ganz natürliche Reaktion für einen jungen Mann, obwohl ich seine Mutter war. Der Schmerz in ...
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