1. Nackte Erpressung


    Datum: 21.11.2020, Kategorien: BDSM Autor: baer66

    Die zierliche blonde Lisa leckt ihre dunkelhaarige Freundin, weil es ihr so befohlen wurde. Plötzlich merkt sie, wie Natascha immer nässer wird. Sie haben zwar immer wieder über Dominanz und Unterwerfung gesprochen, aber Sex mit einer Frau auf Befehl wäre ihr nie eingefallen. Als Natascha ohne einen Laut kommt, beginnt es auch Lisa Spaß zu machen. Im selben Augenblick spürt sie den harten Schwanz, der von hinten in sie eindringt.
    
    Lisa und Natascha haben vier herrliche Urlaubswochen im tropischen Inselparadies hinter sich. Aus Rücksicht auf ihr knappes Budget wohnen sie immer in kleinen privaten Absteigen. Aber Sonne, Strand, Palmen und die schon fast kitschigen Sonnenuntergänge sind ohnehin gratis. Wehmütig sitzen sie auf einem umgekippten Fischerboot, teilen sich eine frische Kokosnuß und betrachten die Brandung und das von der sinkenden Sonne gold und rot gefärbte warme Meer. Ihre Rucksäcke liegen bereits gepackt neben ihnen.
    
    "Kannst Du Dir vorstellen, in zwei Tagen wieder in Deutschland bei -3 Grad zu frieren?", fragt Natascha. "Ja, Wahnsinn, man sollte auf immer hier bleiben in dieser herrlich sorgenfreien Welt!", seufzt Lisa. "Genießen wir den Augenblick!", sagt Natascha und schließt verträumt die Augen.
    
    Eine Sirene heult, der Polizeiwagen bleibt mit quietschenden Reifen und roten und blauen Warnlichtern direkt am Strand stehen. Zwei grimmig dreinblickende Uniformierte stürzen auf sie zu und stellen sich drohend zwischen die beiden und die sinkende Sonne. "Passports!", knurrt der Ranghöhere in schlechtem Englisch. Der andere hebt drohend den Schlagstock in der rechten Hand und greift mit der Linken nach den Handschellen an seinem Gürtel.
    
    Lisa kramt im Rucksack, findet zunächst ihren Paß nicht. Natascha reicht dem Polizisten ihren Ausweis und hilft dann der Freundin suchen. Dabei wirft sie achtlos die schmutzige Wäsche auf den Strand. Der zweite Uniformierte steigt mit seinem Springerstiefel auf ein rotes T-Shirt unter dem plötzlich zwei Plastiktüten mit braunem Inhalt hervorquellen. "What's that? You will have to explain that in our office!", ruft der Vorgesetzte. Ehe sich's die beiden Mädchen versehen, sitzen sie bereits am Rücksitz des Streifenwagens, die Hände mit Handschellen am Rücken fixiert.
    
    Die Polizeistation ist ein ziemliches Loch. An der Wand bröckelt der letzte Rest blauen Verputzes ab, die Schreibtische sind schäbig, der Raum wird nur durch eine an einem Draht baumelnde Glühbirne erhellt. Der erste Polizist zündet sich genüßlich eine Zigarre an und bläst den vor Angst zitternden Mädchen den Rauch ins Gesicht. "You, drug dealers!", stellt er fest, "Very bad!" und macht mit der Hand das unmißverständliche Zeichen des Gurgeldurchschneidens. Lisa fängt an zu weinen. "Die können das doch nicht mit uns machen. Wir wollen einen Anwalt. Wir sind unschuldig", jammert sie. "Innocent!", schreit Natascha. "Shut up!", kommt es von dem Polizisten. Der zweite nimmt wieder den Schlagstock aus dem Halfter und zielt damit auf ...
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