1. Der fast geplatzte Urlaub, Teil 06


    Datum: 21.11.2020, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byBea19

    Der (fast) geplatzte Urlaub
    
    Kapitel 16 -- Erste Nacht in Flensburg
    
    Waltraud und ich waren gerade mitten in unserem Liebesspiel, als es leise klopfte. Wir trennten uns und schlugen die Bettdecken über uns. Kurz darauf steckte Jasmin ihren Kopf durch die Tür.
    
    „Ach, ihr seid alleine", sagte sie überrascht.
    
    Zögernd trat sie ein. „Äh, Mama... kann ich mich mal mit dir unterhalten... alleine...?"
    
    Ich schlug die Bettdecke zurück und stand auf.
    
    „Ich lass euch dann mal allein", flötete ich zum Zeichen nicht böse zu sein.
    
    Jasmin schaute mich von oben bis unten an. Nackt, wie ich war, ging ich an ihr vorbei, streifte ihr mit der Hand über den Po und ging auf Petras Zimmer zu.
    
    Drinnen hörte ich leise Lustschreie, die von Petra zu kommen schienen und das tiefe, männliche Stöhnen von Rudolf.
    
    Leise öffnete ich die Tür und trat in den dunklen Raum. Petra lag auf dem Bett und hatte den Kopf in meiner Richtung. Allerdings sah sie mich nicht, weil ihr Kopf nach unten in das Bett gedrückt war. Unter ihrem Becken war die Bettdecke zusammengerollt, so dass ihr Arsch hochgereckt war. Rudolf hockte zwischen ihren Schenkeln und versenkte mit großer Hingabe seinen dicken Schwanz in der Fotze seiner Tochter.
    
    „Komm nur rein", sagte Rudolf leise und Petra hob den Kopf. Als sie mich sah, nackt, lächelte sie.
    
    „Jasmin und Waltraud wollen quatschen und haben mich rausgeworfen", sagte ich grinsend.
    
    „Komm, hock dich neben Petra", forderte mich Rudolf auf. Ich wusste, was ihm Spaß machen würde und folgte lächelnd seinen Anweisungen. Ich ging neben Petra auf alle Viere und Rudolf hatte nun zwei Fotzen, die er abwechselnd beglückte.
    
    Ich wandte Petra meinen Kopf zu. „Und?" fragte ich sie.
    
    Sie strahlte mich an. „Papa ist der beste Ficker, den ich je hatte. Am liebsten würde ich ununterbrochen nur noch mit ihm ficken."
    
    „Warte ab, es gibt viele erfahrene Männer, die nur allzu gerne deine junge, knackige Fotze durchpflügen würden. Aber dein Papa ist schon klasse, das stimmt!"
    
    „Ruhe da vorne!" zischte Rudolf und wir grinsten uns an. Natürlich machte er nur Spaß!
    
    Er schlug uns abwechselnd auf die Arschbacken, dass es nur so knallte.
    
    Rudolf war wieder in Petra eingedrungen und die verdrehte entzückt die Augen.
    
    „Fick sie jetzt richtig durch, sie ist bereit!" sagte ich laut und bemerkte ihr dankbares Lächeln.
    
    Rudolf gab ihr was sie brauchte und hieb ihr sein väterliches Rohr tief in die Fotze, bis sie anfing zu quieken und ihren Orgasmus hinaus schrie. Ich sah das Verzücken auf ihrem Gesicht, wie sie den Mund geöffnet hatte zu einem stummen Schrei. Ich beugte mich vor und küsste sie, während ihr Vater ihr einen langanhaltenden Orgasmus bescherte.
    
    Als er sich schließlich zurückzog und seinen Schwanz in mich steckte, zuckte Petras Körper lange nach und sie kam erst mühsam wieder zu Atem.
    
    „Das war der allerbeste Orgasmus meines Lebens!" keuchte sie. „Papa, hätte ich das gewusst, dass du der beste Ficker der Welt bist, wäre ich ...
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