1. Maklergeschichten


    Datum: 28.11.2020, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byAntares19

    ... es meistens dabei nicht blieb, versteht sich fast von selbst.
    
    Als Natalie schließlich hereinkam, konnte ich an ihren geröteten Wangen und den sich durch den Stoff ihre Bluse bohrenden Nippeln erahnen, dass ich nicht der einzige war, der etwas zu erzählen hat.
    
    „Na, wie ist es gelaufen!"
    
    „Verkauft! Aber laufen tut es immer noch."
    
    Ihr zufriedenes, unverhohlen geiles Grinsen animierte mich, ihr unter den kurzen Rock zu greifen. Der String, den sie heute Morgen noch an hatte, war verschwunden. Stattdessen fand ich eine rasierte, ordentlich vollgespritzte Möse vor. Der Geruch von Sperma stieg mir in die Nase. Das Zeug lief ihr sogar an den Innenseiten der Schenkel herunter. Das war bestimmt mehr als eine Ladung. Ohne Probleme konnte ich drei Finger in ihrem Loch verschwinden lassen.
    
    „Unser Kunde hatte wohl ein echtes Prachtexemplar, so gedehnt und offen wie du bist."
    
    Mein Fingerspiel entlockt ihr ein wohliges Stöhnen.
    
    „Oh ja, ein richtig dickes Negerrohr hatte unser Baskeballtprofi."
    
    Mein kreisender Daumen auf ihrem fetten Kitzler bringt sie erneut zum Aufstöhnen. Auch mein Schwanz war wieder voller Leben und bildete eine mächtige Beule in der Hose.
    
    „Seinen zwei Freunde übrigens auch."
    
    „Drei Farbige?"
    
    „Nein. Zwei Schwarze und ein Latino."
    
    Mit geschickten Fingern befreite Natalie meinen bereits halbsteifen Schwanz. Sie wichst in kurz und hält sich dann die Finger an die Nase.
    
    „Bei dir ist es aber auch gut gelaufen!"
    
    „Und verkauft habe ich ...
    ... außerdem."
    
    „Ja. Aber erzähl du erstmal, wie deine kleine dauergeile Muschi so vollgespritzt worden ist."
    
    Sie lachte vergnügt und folgte mir in mein Büro, wo sie sich auf dem Schreibtisch setzte, während ich in dem bequemen Bürosessel Platz nahm. Natalie spreizte ihre langen Beine und legte sie auf meine kräftigen Schultern. So hatte ich jetzt ihre leicht gerötete, spermaverschmierte Möse genau vor der Nase. Während ich etwas vorbeugte, um sie sanft zu lecken, begann sie ihre Erzählung: „Also der Basketballer hatte noch zwei Freunde mitgebracht. Dass die Jungs nicht schwul waren, wurde mir schnell klar, da alle drei ziemliche Schwierigkeiten hatten, sich auf die Führung zu konzentrieren, da sie mir ständig auf die Titten, den Arsch oder die Beine starrten. Ich tat aber auch absolut nichts, um ihn zu helfen. Im Gegenteil. Die drei gefielen mir und der Gedanke es mal wieder mit mehreren auf einmal zu treiben, brachte mich mächtig in Wallung. Ich setzte also alle meine Reize ein, um den drei ordentlich einzuheizen. Bald zeichneten sich vielversprechende Beulen in den Hosen der drei Männer ab. Und es dauerte auch nicht lange, bis die Hand des Basketballers auf meinem Arsch lag. Da ich natürlich nicht ablehnend oder empört reagiert, entlud sich die sexuelle Spannung. Wie ausgehungerte Tier fielen die drei über mich her. Ein paar Minuten später hockte ich nackt bis auf Pumps und Strümpfe auf dem Gesicht des eifrig leckenden Latino und hatte den schwarzen Zauberstab des auf dem ...
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