Feierabend Teil 02
Datum: 02.12.2020,
Kategorien:
Hausfrauen
Autor: bytongue_tornado
... erleben!"
Auf das habe ich gewartet. Mit beiden Händen packe ich sie an den Hüften, ziehe sie an den Tischrand und spreize ihre Beine, die sie gleich um meinen Körper schlingt.
Erst jetzt fällt mir auf, dass Frau Kaiser eigentlich noch komplett angezogen ist. Die einzige unbedeckte Stelle ist die aufgerissene zwischen ihren Beinen. Ihre Titten sind wieder unter ihrem Kleid, und obwohl ich sie erst gerade noch massiert habe, kann ich ihre Formen nur erahnen. Glücklicherweise ist der Ausschnitt ziemlich tief.
Jetzt setze ich meinen Schwanz an ihre Muschi und stosse ihn rein. Mein Gott, ihre Muschi ist eng wie die einer sechzehnjährigen. Gemeinsam stöhnen wir auf. Ich stecke in ihr, biege mich vor um sie zu küssen. Sie erwidert den Kuss, doch nur kurz, dann stösst sie mich wieder zurück: "Fick mich jetzt endlich richtig durch!!!"
Sie hat recht. Sie zu ficken ist das was ich will, dieses 40jährige schwanzgeile Luder. Hart stosse ich wieder zu, immer und immer wieder. Mit einer Hand reibe ich ihre Klit, mit der anderen Hand versuche ich ihre Titten zu von ihrem Gefängnis zu befreien, doch sie will es nicht, stattdessen führt sie meine Hand grob an ihr Gesicht. Sie lutscht an meinen Fingern, mag es, wenn ich direkt in ihr Gesicht lange und ihren Kopf hart anpacke.
Ihre Hände massieren nun ihre Brüste durch den Stoff hindurch. Sie kneift sie, ziemlich grob. Und jedesmal, wenn ich ihr meinen Schwanz rein ramme stöhnt sie lauft auf. Das geht einige Minuten so weiter, ...
... ich küsse sie noch einige male. Jetzt wird ihr Stöhnen rhythmischer und merklich lauter, noch lauter als zuvor.
"Pack meine Titten und massier sie!"
So greife ich an ihre Möpse, traue mich diesmal nicht sie befreien zu wollen, reibe sie wie wild, kneife ihre Nippel, es ist einfach geil, wie sich ihr Körper anfühlt.
Eine ihrer Hände ist jetzt am Kitzler, massiert ihn grob. Für ihr lautes Stöhnen kann es nur einen Grund geben.
"Wehe du kommst!" schnaubt sie zwischen ihren Lauten.
Ich stosse weiter, konzentriere mich nicht zu kommen und sehe wie Frau Kaiser mit meinem Schwanz in ihrer Muschi, ihrer Hand am Kitzler und meinen Händen an ihren Brüsten ihren Orgasmus raus stöhnt. Ihr ganzer Körper vibriert, ihre Muschi verkrampft sich und gibt meinem Schwanz eine noch geilere Massage. Mit geschlossenen Augen schreit sie wie wild und reibt ohne Ende an ihrem Liebesknospen.
Endlich, mir kommt es wie eine Ewigkeit vor, ich darf ja noch nicht kommen, gibt sie nach.
"Das war geil, mein junger Stecher!"
Mein Schwanz immer noch steinhart, immer noch in ihrer Muschi, ich möchte natürlich abspritzen, doch schon schiebt sie mich zurück und ich falle auf meinen Bürostuhl.
Frau Kaiser steht auf und stellt sich vor mich. Sie richtet ihr Kleid, zieh es also wieder nach unten, so dass man die kaputten Strümpfe nicht sehen kann.
"Steh auf!" befiehlt sie.
Ich stelle mich ihr gegenüber, stehe so nahe, dass mein Schwanz an ihren Bauch stösst.
Sie greift nach ihm und ...