1. In flagranti erwischt


    Datum: 06.12.2020, Kategorien: Hausfrauen Autor: byno_pelicula

    ... für die Kamera: „Oh Sebastian, ich möchte ihren Schwanz schon so lange in meinem Arsch spüren!" Ich schluckte und wusste jetzt überhaupt nicht mehr, was mir gerade passiert. Schon war sie aufgestanden, zog ihren Slip über die dünnen, zarten Oberschenkel. Zog ihn ganz aus, um dann ihr Zimmermädchenkleid vorne aufzuknöpfen und es anschließend über ihre schmalen Schultern auf den Boden gleiten zu lassen. Jetzt hatte sie nur noch einen einfachen weißen BH an, der ihre Brüste zu kleinen, leichten Hügeln formte. Dabei drehte sie sich langsam um, lehnte sich an ein Regal und streckte mir ihren süßen, kleinen Hintern entgegen. Das Bein, das in Richtung der Kamera zeigte, stellte sie auf den Hocker, auf den sie vorher gesessen hatte. Dadurch konnte ich ihre kleine enge Rosette deutlich sehen und auch die Kamera konnte alles einfangen.
    
    Mit der rechten Hand fuhr sie zum Mund, befeuchtete ihre Finger mit Speichel und verteilte ihn auf dem Anus. Sie drehte den Kopf zu mir, sah mich an und sagte wieder laut für die Kamera: „Sebastian, bitte, ficken sie mir in meinen Arsch...!"
    
    Angesichts dieser unerwarteten Situation war ich völlig perplex und trat einen Schritt näher. Mit ihrer rechten Hand griff sie nach meinem Schwanz und führte die Eichel an die kleine enge Öffnung. Durch ihre Bewegungen forderte sie mich regelrecht auf, zuzustoßen.
    
    Ich konnte mir aber nicht vorstellen, dass das jetzt geht. Als ich die Eichel gegen die Rosette drückte, spürte ich sofort starken Widerstand. ...
    ... Sie sagte nur „Oh, ja, Sebastian, das ist gut, ihren dicken Schwanz an meinem kleinen, engen Arsch zu spüren."
    
    Die Worte machten mich an, ich konnte nicht klar denken. In der Tat, dieser Arsch war klein und eng. Wieder erregt drückte ich die Eichel gegen das kleine, enge, feucht glänzende Löchlein. Mit den Ergebnis, dass ich mit der Spitze die Haut etwas aus einander zog und den Anus nach vorne schob. Aber es fühlte sich gut an, wie die Eichel fest von dem geschlossenen Ringmuskel zusammengedrückt wurde, ziemlich gut sogar. Ein lautes „Uuuuhh!" entglitt mir. Noch nie hatte ich einen so intensiven Reiz, fast Schmerz gefühlt. Ein Schauer durchfuhr mich, ein Schauer der Geilheit. Ich wollte da jetzt rein. Auch Agnes stöhnte leise auf.
    
    Behutsam zog ich meine Eichel aus dem kleinen engen Verlies und befeuchtete meine Finger mit Speichel, den ich anschließend auf dem kleinen runden Anus verteilte. Ich vermied, den Ringmuskel vorzudehnen. Das sollte mein Schwanz alleine vornehmen. Noch mal setzte ich an und meine Eichel verschwand wieder etwas in der kleinen Öffnung.
    
    Agnes drehte den Kopf zu mir und sah mich dabei mit ihren großen, weit aufgerissenen Augen an. „Ja, ich brauch das...!" hörte ich sie sagen. Ihr Blick verriet aber, das sie sich gerade fragte, in welche Situation sie sich da gebracht hatte. Ich sah ihr in die Augen und strich mit beiden Händen über ihren zarten, schlanken Rücken. Unsere Blicke trafen sich für einen Moment.
    
    Vorsichtig fing ich mit Stößen an. ...
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