1. Fotos


    Datum: 05.01.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byPandaRS

    ... gewünschte Position ein und einen Augenblick später teilte sein Schwanz ihre Scheide. Beide stöhnte lustvoll auf, sie drehte den Kopf um sein Gesicht zu sehen. Von Geilheit war es verzerrt und spiegelte wieder wie schön er es fand in ihr zu sein. Auch sie war glücklich, es war genau das was sie jetzt brauchte, einen Schwanz der sie fickte. Dass es der ihres Bruders war störte sie nicht, Hauptsache ein Schwanz steckte in ihr.
    
    Nass und heiß war es in ihr, mit viel Gefühl versenkte Marco sein bestes Stück in der Vagina der Schwester, er sah zu wie Zentimeter um Zentimeter in ihr verschwand. Es war eng, aber nicht zu sehr, genau wie er es mochte. Langsam fickte er sie, gab ihr was sie wollte und auch er begehrte sie. Es war egal ob Schwester oder nicht, sie war geil auf ihn, wollte ihn und das war alles was für ihn zählte.
    
    Mit der Zeit fickte er sie härter, stieß tiefer in sie und beide stöhnten immer lauter.
    
    "Ja komm, gib's mir! Lass mich spüren wie geil du bist!", drehte sie wieder den Kopf.
    
    Ihre Blicke trafen sich und beide wussten, dass sie es wollten, auch wenn sie Geschwister waren. Mit den Händen hielt er ihr Becken fest und fickte sie noch härter, seine Eier klatschen gegen ihre Haut und es begann laut bei jeder Bewegung zu schmatzen. Inbrünstig stöhnte Lena, um schneller zu kommen führte sie eine Hand zwischen ihre Beine und rieb sich ihre Perle.
    
    "Ich komme gleich!", keuchte Marco.
    
    "Warte, nur noch ein paar Sekunden, dann bin ich auch so weit," ...
    ... antwortet sie atemlos.
    
    Kräftig massierte sie ihre Klit, biss sich auf die Unterlippe und dann war es endlich soweit, sie kam unter den Stößen ihres Bruders zum Orgasmus, sie schrie ihn heiser heraus. Auch er kam, entleerte seine Hoden tief in ihrer Vagina. Beide stöhnten sie den Namen des anderen.
    
    Es durchfuhr sie wie ein Blitz, sie hatte den Samen ihres Bruders in sich. Was sie eigentlich hätte abstoßend finden sollen, machte sie im Gegenteil sehr glücklich. Es kribbelte überall in ihr, es fühlte sich an als ob tausende Ameisen in ihr hin und her liefen. Eine wohltuende Wärme breitete sich in ihr aus und sie strahlte übers ganze Gesicht.
    
    So lange es ging blieb er in ihr, dann flutschte sein erschlaffter Schwanz aus ihrer Scheide. Ihm folgte was ihre beiden Orgasmen produziert hatten. Langsam rann es an ihren Beinen hinunter, was sie aber nicht störte.
    
    "Du bist ein Ferkel!", schimpfte Marco im Scherz, "du saust alles ein."
    
    "Daran bist nur du schuld!", drehte sie sich um und gab ihrem Bruder einen Kuss auf den Mund, "danke, was war wunderschön!"
    
    "Ja, das war es Lena."
    
    "Ich kann nicht mehr, ich muss mich setzen," nahm sie auf dem Stuhl platz, betrachtete ihre Scheide, wie die milchige Flüssigkeit aus ihr lief.
    
    Mit dem Finger probierte sie davon, bot ihrem Bruder auch etwas an. Nur zögerlich leckte er ihren Finger ab.
    
    "Und was sagst du? Schmeckt doch gut oder?", wollte sie wissen.
    
    "Na ja, du allein schmeckst besser," reagierte er.
    
    "Ich finde es ...
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