1. Aurora 1 - Im Klo gewichst und arschgefingert


    Datum: 11.01.2021, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus Selbstbefriedigung / Spielzeug Hardcore, Autor: Kattrin

    Aurora ist, wie sich herausstellt, eine Farbe direkt zwischen Orange und Rot. Je mehr ich meinen Lippenstift in dem grellen Licht des Spiegels betrachte, desto weniger mochte ich, wie er an mir aussah. Schließlich seufzte ich und zog ihn trotzdem nach. Wenn ich schon die falsche Farbe trug, dann doch wenigstens mit Selbstsicherheit.
    
    Hinter mir gab es etwas Bewegung bei den Toilettenkabinen. Als ich noch darüber fluchte, dass Lehrer und Schüler dieser verdammten Fachhochschule dieselben Toiletten benutzen mussten, schlich sich jemand leise an mir vorbei und zur Tür hinaus, mit einem Kapuzenpulli, der eng über den Kopf gezogen war.
    
    Neugierig sah ich mich um. Eine der Kabinen stand offen. War hier etwas faul? Drogen? Rauchen? Ich steckte meine Sachen zurück in die Handtasche und ging dorthin um nachzusehen.
    
    Drinnen sah die Kabine ziemlich unschuldig aus. Sie war schmutzig und voller Graffitischmierereien, aber das waren sie ja alle. Als ich mich umdrehte um wieder hinauszugehen, fiel mir jedoch etwas auf: An der linken Seite der Wand waren ein paar Kratzer und was ich dort zuerst für Schmutz gehalten hatte stellte sich als kleines Loch heraus.
    
    Ich setzte mich auf den Toilettensitz und achtete dabei darauf, dass mein Rock nicht von irgendwas beschmutzt wurde. In der Sitzposition war das Loch fast auf Augenhöhe, und als ich mich näherte, konnte ich ein paar glitzernde feuchte Flecken daneben sehen. Als ich hindurchspähte, fielen meine Augen sofort auf ein paar große, runde, nackte Pobacken, die sich langsam von Seite zu Seite bewegten.
    
    Ich hielt die Luft an. Wer auch immer dort in der anderen Kabine war, war nicht nur unbekleidet, sondern gab auch eine Show ab! Ich sah eine Hand, die eine der Pobacken packte, sie kräftig drückte, dazwischen rieb und weit nach unten langte bis ich keine Fantasie mehr brauchte um mir auszumalen, wohin sie gegangen war.
    
    Schockiert sah ich zu, bis das Mädel in der anderen Kabine sich umdrehte und ihren nackten, glattrasierten Schoß zur Schau stellte, wo ihr kleiner Schlitz gut sichtbar war. Ich sah mich nervös um machte erst jetzt die Tür zu meiner Kabine zu und schloss ab. Einen Moment lang atmete ich tief durch und wandte mich dann wieder dem Guckloch zu.
    
    Vom Schoß auf- und abwärts konnte ich nicht viel erkennen, aber nach dem was ich sehen konnte, war das Mädel ziemlich breit gebaut. Nicht pummelig oder fett, aber sie würde auch nie schlank und dünn sein. Ihr Po war hübsch rund, ihr Bauch ein wenig mollig und was ich von ihren Brüsten erkennen konnte waren die eher von der größeren Sorte.
    
    Sie führte ihre Finger in den Schlitz und spreizte ihn direkt vor dem Loch. Wusste sie, dass ich da war? Sie musste mich ja gehört haben, wie ich die Tür geschlossen hatte, also wusste sie zumindest, dass jemand da war. Leise beobachtete ich sie weiter und ebenso leise schnellte sie mit dem Mittelfinger über ihren Kitzler und spielte schneller und schneller damit.
    
    Ich spürte, wie mich das mehr anmachte, als ...
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