1. Connections in die Eifel (Teil 1.1)


    Datum: 12.01.2021, Kategorien: Schwule Erstes Mal Hardcore, Autor: Leitz75

    Teil 1 - 1. Jugendzeit
    
    Wir, das sind ich, Ralf und mein Mann Filip. Wir leben am Rande eines verschlafenen Dörfchens in der Eifel. Wie ein bekannter Autor meint „am schönsten Arsch der Welt“.
    
    Er hat Recht. Erstens, wir leben am Arsch der Welt und zweitens, hier ist es schön.
    
    Und sowieso, schöne Ärsche sind durchaus nicht zu verachten.
    
    Geboren sind wir in einem ebenso verschlafenen Nachbarort. Dort gab es immerhin eine Klinik. Das war zufällig am gleichen Tag vor nunmehr rund vierzig Jahren, aber Filip um sieben Uhr morgens, ich dagegen um sieben Uhr abends. Dies gibt oft genug Anlass zu Neckereien im Stil von: „Sei nur still, ich bin der Ältere“ oder „Hey Alter, was hast du denn noch drauf“.
    
    Aufgewachsen sind wir als Nachbarn. Also was man in der Eifel so Nachbarn nennt. Unsere Zuhause lagen immerhin knapp zweihundertfünfzig Meter auseinander, dazwischen nur Wiesen.
    
    Trotzdem: wir kennen uns, ganz wörtlich „seitdem wir denken können“. Wir haben auch Kindergarten, Volksschule und Gymnasium zusammen besucht. Wir waren immer unzertrennliche, dicke Freunde. Seit dies möglich ist, sind wir auch verheiratet.
    
    *****
    
    Unsere erwachende Sexualität erlebten wir natürlich auch zusammen. Es mag so im Alter von acht, neun Jahre gewesen sein als wir bewusst erlebten, dass unser „Pipimännchen“ manchmal zum Leben erwachte, steif, ja hart wurde und dies ein schönes Gefühl war. Sehr schnell lernten wir, dass dieses schöne Gefühl gezielt erreicht werden konnte wenn man an dem Schwänzchen spielte. Darüber redeten und tauschten wir selbstverständlich aus. Davon ausgehend, bis zum sich gegenseitig erkunden, war nur ein kleiner Schritt. Auch erkannten wir schnell, dass wenn man die Vorhaut vor und zurück schob, das Gefühl am intensivsten war.
    
    Nach einiger Zeit staunten wir darüber, dass nach einigem Rubbeln jeweils eine kleine Menge glitschige, klebrige Flüssigkeit austrat. Im Laufe der Zeit wurde die Menge immer mehr und spritzte regelrecht heraus. Und genau dieser Moment des Spritzens bereite ein überwältigendes Erlebnis.
    
    Wir nutzten jede Gelegenheit uns gegenseitig diese Freuden zu bereiten.
    
    Wir verfolgten akribisch wie sich unsere Schwänzchen langsam aber stetig entwickelten. Das Sprießen der ersten Schamhaare und wie sich diese weiter entwickelten war natürlich auch sehr interessant.
    
    Inzwischen erhielten wir die ersten „offiziellen“ Informationen zu Sexualität durch die Eltern und die Schule. Auch der Schulhof war Quelle gewisser Informationen. Von dort her kam zwar das direkteste, aber auch nicht immer das korrekteste Wissen. Immerhin wussten wir dann etwas über Genitalien, Fortpflanzung, Orgasmus und Sperma, aber auch kaum mehr.
    
    Im Laufe der Zeit machten wir miteinander aber fortwährend neue und tolle Erfahrungen. Wir hatten natürlich keinerlei Kenntnis von schwulem Sex, aber instinktiv machten wir mehr oder weniger das was Sex so geil werden lässt.
    
    Wir bemerkten, dass Haut auf Haut reiben prickelnd ist. Wir erfuhren, dass ...
«123»