1. Wo Soll Das Nur Hinführen? Teil 02


    Datum: 15.01.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: bymustp52

    ... Eichel glänzte fast schon violett, der Schwanz war lang und dick, Petra sah nicht nur den grossen, dicken Schwanz ihres Vaters wie noch nie zuvor, auch sein Hodensack hing voll und schwer unter dem fast aufwärts gerichteten mächtigen Speer herunter. Petra hatte nur noch einen Gedanken, sie wollte den Schwanz in der Hand fühlen, mit der Zunge um die Eichel spielen, mmmhhhh, über die Eier züngeln, was musste es für ein Gefühl sein, den Sack ihres Vaters mit dem Mund zu liebkosen, sanft und zärtlich einzusaugen, dann seinen Schwanz langsam in ihren Mund eindringen zu lassen, immer tiefer, tiefer, bis seine Spitze hinten an ihren Rachen klopfen würde, um ihn dann langsam und genüsslich wieder rauszulassen, wieder rein, ihr Mund war zum Bersten voll mit dem Schwanz ihres Vaters....mmm wie würde wohl sein Sperma schmecken, sollte er in ihrem Mund abspritzen, sollte sie seine ganze gewaltige Ladung runterschlucken...? Im letzten Moment konnte sie vermeiden, laut zu stöhnen, ihr Vater hätte das sicher gehört.
    
    „Klaus, Petra, wo steckt ihr denn," drang wie durch einen Wattebausch Inges Stimme an ihr Ohr, „ wir sind in der Küche und warten auf Euch."
    
    Petra zuckte zurück, gerade rechtzeitig. Wie durch einen Nebelschleier bemerkte sie, dass sie eine Hand in ihrem nassen Höschen hatte, den Zeigefinger zwischen den Schamlippen. Sie zog ihre Hand aus dem nassen Höschen und huschte über den Flur zurück Richtung Toilette, nicht zu früh.
    
    „Ich komme sofort, muss mich nur noch fertig ...
    ... umziehen, du weisst ja, die Kinder haben uns nass gespritzt und dann will Petra, dass ich noch eine Flasche Roten im Keller hole, sie will noch ein Glas Wein" hörte sie ihren Vater rufen, wobei seine Stimme etwas belegt klang, „Petra ist immer noch auf der Toilette und macht sich vermutlich frisch, gebt uns noch etwas Zeit."
    
    „Ist gut, wollte nur wissen, wann ich mit Euch rechnen kann, ich bereite gerade einen kleinen Imbiss vor, die Kinder und auch Petra und Jörg sollten noch was bei uns Essen, bevor sie nach Hause fahren" kam die Antwort von unten aus der Küche.
    
    Rasch verschwand Petra im Badezimme, wobei sie diesmal die Türe schloss. Nach einer kurzen Zeit hörte sie, wie ihr Vater die Treppe hinunterging, da stand sie nun, ihr Höschen war nass, sie war fast ausgelaufen, als sie sich vorgestellt hatte, Vaters Schwanz im Munde zu haben, ihm einen zu blasen. Petra schluckte, sie glaubte tatsächlich noch, seine Sahne im Munde zu schmecken, alles nur Einbildung, aber aaach so schön.... Aber jetzt keine Zeit mehr für diese schmutzigen, aber so geilen Fantasien, sie musste sich nun beeilen, die Kinder und Jörg sassen bereits in der Küche, es konnte nicht mehr lange dauern, bis Klaus die Flasche Wein aus dem Keller geholt hatte und dann alle nur noch auf sie warteten.
    
    Schnell zog sie sich das von ihrem Mösensaft durchtränkte Höschen und den vom Wasserspritzen der Kinder immer noch nassen BH aus. Das leichte Sommerkleid, mit dem sie heute zum Besuch der Eltern gekommen war, ...
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