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Die Macht des Blutes 16v23
Datum: 17.01.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: bynachtaktiv
... Augen, und ich fragte mich wofür. Weil ich ihm eine gute Freundin war? Eine folgsame Gespielin? Oder war es, weil seine Mutter seinen Wünschen gehorchte? Ohne dazu aufgefordert zu sein, ging ich vor ihm auf die Knie, und befreite meinen Sohn von seinen Shorts. Sein Glied hing schwer herunter und als ich meine Wange daran legte, spürte ich die Hitze, die es ausstrahlte. Ich duckte mich so weit, daß ich die Spitze zwischen meine Lippen nehmen konnte und ließ seinen Zauberstab langsam in meinen Mund gleiten. Ich war darauf vorbereitet, meinem Sohn das Erlebnis seines Lebens zu schenken. Ich saugte, fuhr mit meiner Zunge den puckernden Schaft entlang, blies meinen Atem auf das nasse Köpfchen und massierte seine Hoden, indem ich sie abwechselnd in meine warme Mundhöhle gleiten ließ und sie sachte lutschte. Aber dann, kurz bevor es soweit war, entzog sich Fabian meinen Bemühungen, legte eine Hand unter mein Kinn und hob meinen Kopf so weit an, bis sich unsere Blicke trafen. Mein Sohn reichte mir seine Hände, und als ich vor ihm stand drückte er meinen Kopf an seine Brust. Ich fühlte wie mein Herz vor Freude schlug und klammerte mich wie eine Ertrinkende an ihn. Eine Minute gönnte er mir diese Pause, dann drängte er mich an die hölzerne Balustrade, zwang mit seinem Knie meine Beine auseinander, und so schnell, das mir keine Zeit blieb um zu protestieren, zog er mir den Plug aus dem Po. Es gab einen schmatzenden Laut, und ich konnte förmlich spüren, wie meine Rosette offen ...
... stand. Durch einen einzigen, gewaltigen Stoß wurde ich nach vorne geworfen. Meine Brüste kratzten über das rauhe Holz und meine Warzen meldeten sich mit einem brennenden Schmerz. Aber ich hatte gar keine Zeit mir darüber Gedanken zu machen. Mein Sohn trieb mich immer heftiger gegen das Geländer, und jedes Mal, wenn sein Schoß gegen meine Backen klatschte, stöhnten wir um die Wette. Und dann spürte ich, wie sein Samen in meinen Darm spritzte. Immer und immer wieder pumpte mein Sohn, und mit jedem Mal wurden seine Stöße schwächer und schwächer. Bis er ganz zum Stillstand kam und sich über mich beugte. Schweiß tropfte von ihm auf mich herunter und als er nach meinen Brüsten griff, kam auch ich endlich. Auf den Zehenspitzen stehend, den Po zusammengekniffen, liefen die heißen Wellen durch meinen Körper und meine kleine Perle puckerte wie verrückt. "Bleib so", hörte ich die Stimme meines Sohnes wie aus weiter Ferne. Noch immer war er in mir, aber ich spürte, daß er jeden Moment aus mir heraus gleiten würde. Ich hörte das Rascheln von Plastik, und mir fiel wieder die Tüte ein, die Fabian mit in den Pavillon gebracht hatte. "Du mußt jetzt tapfer sein", sagte mein Sohn, und im gleichen Augenblick fühlte ich etwas Kaltes an meinem Po. War es das? Das neue Spielzeug, von dem Fabian gesprochen hatte? Seit Wochen trug ich nun den kleinen Stöpsel, und ich hatte mich nicht nur mit ihm abgefunden, ich mochte ohne diesen kleinen teuflischen Begleiter gar nicht mehr sein. Aber was ...