1. Ein Aus-Flug


    Datum: 19.01.2021, Kategorien: Oral, Autor: Tanner69

    ... pressten.
    
    Wir flogen in zweitausendfünfhundert Fuß, also in rund siebenhundertfünfzig Metern Höhe. Hier unten war nicht viel los, denn die Verkehrsflugzeuge fliegen bedeutend höher. Sie ergriff meine rechte Hand und führte sie direkt zu ihrer Spalte zwischen den Beinen. Die linke Hand konnte ich immerhin am Steuerhorn behalten. Das reichte für den Moment. Meine rechte Hand tauchte ein in eine feuchte, glitschige Spalte. Sie hatte sich selbst voll angeturnt. Ich zog meine Hand zurück und leckte meinen Finger ab. Was für ein Aroma, was für ein Genuss!
    
    "Hirn an Captain: Konzentrieren!" Sagt sich so leicht. Meine Hose spannte enorm. Silke sah meine Beule. Sie beugte sich zu mir rüber und öffnete meinen Reißverschluss. Ich überlegte, sie zu stoppen. Überlegen oder Handeln sind zweierlei. Die Geilheit, meine Geilheit siegte.
    
    Die Maschine besaß keinen Autopiloten. Immerhin hatte ich wieder beide Hände frei. Sie nestelte meinen voll erigierten Luststab ins Freie. Mit der Zunge leckte sie die hervorgetretenen Tropfen der Vorfreude begierig auf. Sie küsste mich, und ich konnte meine eigene Geilheit schmecken. Wieder senkte sie ihren Kopf und umschmeichelte mit ihrer Zunge hingebungsvoll meine Eichel. Langsam wichste sie dabei meinen Schaft mit der Hand. Die andere Hand widmete sich behutsam meinen Eiern.
    
    "Wer vögeln kann, kann auch fliegen", sagte der Ehemann, als er den Lover seiner Frau aus dem Fenster im dritten Stock warf. Dieser Gag aus einem alten Witz schoss mir ...
    ... durch den Kopf.
    
    Aber fliegen und vögeln? Silke stülpte ihre Lippen immer weiter über meinen Schwanz. Das einzige, was hier ruhig war, war die Luft. In mir brodelte es. Höhe gehalten? Okay. Drehzahl? Okay. Luftraum frei? Okay. Ich bemühte mich, den "Captain" am Leben zu halten.
    
    Sie war eine Künstlerin im Blasen. Das war mir bekannt. Heute aber wollte sie wohl ihre Meisterprüfung ablegen. Immer tiefer versenkte sie meinen Schwanz in ihrer Mundfotze. Daumen und Zeigefinger spannte sie wie einen Ring um den verbleibenden Schaft. Leicht drückte sie die Finger zu, um dann gleich wieder zu entspannen. Immer und immer wieder. Eine ganz neue Art des Wichsens, wie ich sie bisher noch nicht gekannt hatte.
    
    Mist! Die Vergaservorwärmung, ich hatte sie vergessen. Es waren unter fünfzehn Grad Außentemperatur. Schnell zog ich den Hebel, die Drehzahl fiel um etwa dreihundert Touren ab, blieb dann aber stabil. Wieder reinschieben, alles okay. Höhe kontrollieren, alles okay.
    
    Wieder leckte Silke die Eichel, und zwar besonders um das Frenulum herum. Ich hätte schreien können vor Lust, es blieb mir aber zunehmend die Luft weg. Gleichzeitig wichste sie den Schaft meines Lustspenders nämlich wieder mit der ganzen Hand.
    
    Sie stieß zu. Sie versenkte meinen gesamten Speer in ihrem Rachen. An der Spitze fühlte ich ein lustvolles Kitzeln. Es musste der Eingang zu ihrem Schlund sein. Es war, als sei ich bis zu ihrem Muttermund vorgedrungen. Das Gefühl und diese Vorstellung ließen geradezu ...