1. Ehefrauenbreeding Netfund


    Datum: 19.01.2021, Kategorien: Gruppensex Verschiedene Rassen Autor: promifick

    ... dargebotenen,
    
    begehrenswerten Brüste zu starren. Mitunter hatte sie sich so
    
    hingesetzt, dass er durch ihre gering geöffneten Schenkel ihren Slip
    
    sehen konnte. Die Wirkungen in seiner Hose blieben nicht aus. An
    
    manchen Abenden knisterte deshalb erheblich.
    
    Anitas Ehemann musste in einer Woche eine dienstliche Reise antreten und
    
    war vierzehn Tage abwesend. Das Interesse füreinander zwischen Ken und
    
    Anita war trotz des Altersunterschiedes schon im Urlaub geweckt worden.
    
    Anita tat alles, um diesen vergessen zu lassen und sich für den jungen
    
    dunkelhäutigen Mann interessant zu machen. Ihre Kleidung wurde noch
    
    gewagter. Einen BH trug sie lange nicht mehr. Nun vergaß sie zuweilen
    
    auch den Slip. Enge T-Shirts und durchsichtige Blusen machten es dem
    
    vor Manneskraft strotzenden Afrikaner unmöglich, keine Begehrlichkeit
    
    zu entwickeln. Ihre extrem kurzen Kleider oder Röcke, die sie abends
    
    trug, forderten ihn geradezu auf, einen Blick zum Heiligtum einer Frau
    
    zu werfen. Den Erfolg ihres Reizens konnte Anita regelmäßig in der
    
    Entwicklung seiner Beule in der Hose verfolgen.
    
    Die entstandene Atmosphäre zwischen beiden führte folgerichtig dazu,
    
    dass Ken eines Abends vorschlug, doch etwas gemeinsam zu unternehmen
    
    und eine Tanzbar zu besuchen. Anitas Einwand, dass sie doch schon älter
    
    sei und als Oma angesehen würde, wischte er mit dem Bemerken vom Tisch,
    
    dass sie sich ja nicht wie eine Oma kleiden müsse. Ken gelang ...
    ... es
    
    schließlich, Anita zur vorgeschlagenen Unternehmung zu überreden. Also
    
    zog sie ein sehr kurzes Minikleid an, das oben äußerst freizügig
    
    geschnitten war. Einen BH trug sie ohnehin nicht. Ihre blonden Haare
    
    hatte sie offen, ein jugendliches Make-up unterstrich ihr Aussehen. Die
    
    Auswahl der Tanzbar überließ sie ihrem dunkelhäutigen Begleiter. Sie
    
    hatte diese Einrichtungen diverse Jahre nicht mehr besucht. Ihre Kinder
    
    hätten sich über sie lustig gemacht.
    
    Als sie die von Ken ausgewählte Tanzbar betrat, war sie einigermaßen
    
    verunsichert. Das Publikum bestand aus einem Gemisch aller Völker,
    
    überwiegend dunkelhäutiger Abstammung. Sie schien die einzige weiße
    
    blonde Frau zu sein. Dementsprechend sorgte sie für viel
    
    Aufmerksamkeit. Nach anfänglicher Unsicherheit begann sie dies zu
    
    genießen. Sie, 37 jährig, in Begleitung eines jungen, attraktiven,
    
    dunkelhäutigen Mannes zogen die Blicke auf sich. Sie fühlte sich
    
    zunehmend wohler und wurde lockerer und ausgelassener. Lange hatte sie
    
    nicht mehr so ausgiebig getanzt, schon gar nicht in den Armen eines
    
    Dunkelhäutigen. Als sie einmal an der Bar einen Drink genossen wurde
    
    sie trotz ihrer Begleitung von einem anderen Dunkelhäutigen zum Tanz
    
    aufgefordert wurde. Der Höflichkeit wegen bat sie Ken um Erlaubnis und
    
    ließ sich auf die Tanzfläche führen. Gleich während des zweiten Tanzes
    
    zog ihr neuer Tanzpartner sie eng und begann seine Hände auf ihr Gesäß
    
    zu legen, um von dort auf Wanderschaft zu ...
«1...345...22»