1. Nachspiel für Miroslav Klose


    Datum: 15.06.2018, Kategorien: Berühmtheiten Autor: byLittleHolly

    ... dabei aus, die mir durch und durch gingen.
    
    Seine Atemzüge wurden lauter, zu einem heißeren Stöhnen im Takt unserer Bewegungen. Bewegungen, die schneller wurden, ich spürte nach einer Weile nicht mehr, ob die Bewegungen von ihm oder mir gesteuert wurden. Hitze breitete sich in meinem Unterleib aus, ein leichtes Pochen fühlte ich in meiner Lustperle.
    
    Gleich darauf spürte ich, wie er mich unter den Armen packte und mich wieder hoch zog. Mich drehte und auf die Liege drückte. Dabei konnte ich einen Wahnsinns Ausblick auf seinen Sixpack genießen, der sich dezent abzeichnete.
    
    Bestimmt spreizt er meine Beine, schiebt seine Hände unter meine Kniekehlen und hebt sie ein wenig an. Dann beugt er sich tief über mich und küsste meine Scham, die ich morgens noch frisch rasiert hatte. Dadurch fühlte ich seine Liebkosungen noch intensiver.
    
    Langsam küsste er sich weiter, erreichte meine Spalte und drang mit der Zunge ein. Durchfuhr diese von oben nach unten, verharrte einen Moment am Eingang zu meiner Lustgrotte und drang ein klein wenig ein, bevor er wieder weiter nach oben strich.
    
    Wo er meine Perle suchte, diese sanft, aber bestimmt umkreiste, was mich erregt Aufstöhnen ließ. Eine Weile ließ er mich zappeln, leckte dann weiter, und ich fühlte, wie sich das Pochen in ihr noch verstärkte. Wie sich die Hitze in meinem Unterleib ausbreitete.
    
    Doch bevor sich meine Lust zum Höhepunkt steigerte, ließ er von mir ab. Nur Sekunden dauerte es, bis ich seinen heißen ...
    ... Speer spürte, wie er sich einen Weg zwischen meine Scham und in meine Grotte bahnte.
    
    Zuerst nur mit der Eichel eingedrungen, zog er sich wieder etwas zurück. Stach gleich wieder zu, kam dabei etwas tiefer in mich, bevor er meine heiße Nässe wieder ein wenig verließ. Mit jedem Stoß steigerte er sein Tempo, drang immer etwas tiefer ein, bis er mich mit festen Stößen tief ausfüllte.
    
    Unser lustvolles Stöhnen vermischte sich, wurde lauter. Ich spürte, dass sich in meinem Unterleib alles zusammenzog, bis ich mit einem kurzen, recht lauten Aufstöhnen meinen Höhepunkt erreichte. Noch während mein Innerstes erbebte, zog Miro sich zurück. Nahm mich an der Hand und half mir, die Liege zu verlassen.
    
    Bestimmt drehte er mich um, drückte meinen Oberkörper nach unten, so dass ich mit diesem auflag. Stürmisch drang er von hinten in mich ein, nahm mich mit sehr schnellen, heftigen Stößen, so dass die Liege unter mir wackelte.
    
    Fest hielt er mich zum Glück an der Hüfte, denn meine Knie wurden immer weicher. Er legte nochmals an Tempo zu, und schrie leise auf, als ich auch schon seinen heißen Lustsaft in mir spürte. Und wie dieser sich mit meinen Säften vermischt einen Weg aus mir suchte.
    
    Schließlich zog er sich zurück und ließ mich los. Ich richtete mich auf und drehte mich zu ihm um. Er nahm das Handtuch vom Boden, schlang es sich wieder um die Hüfte und gab mir einen Kuss auf die Stirn.
    
    Leise flüsterte er mir mit belegter Stimme ein „Danke" zu, und verließ den ...