1. Das Erbe der Von G. 03


    Datum: 22.01.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byorkbreed

    ... verstanden?!"
    
    "Gewiss, Herrin..."
    
    "Also, dann leg endlich das Kissen weg, Mina! Zeig ihm, was du zu bieten hast!!"
    
    Sofort verschwand das Teil und das Mädel offenbarte ihren schlanken dunklen Körper in voller Pracht. Sie räkelte sich aufreizend auf dem Sessel, streichelte ihre Brüste, strich lasziv über ihre wohlgeformten Schenkel, zog die Schamlippen auseinander, zeigte ihm ihre appetitlich feucht glänzende Liebestgrotte. Kurz, sie bot sich dem jungen Mann vollkommen schamlos an. Helena trat neben ihren Enkel.
    
    "Gefällt dir, was du da siehst, Timo?!"
    
    Mit puterrotem Gesicht und offenem Mund stand der Junge da und schluckte. Er brachte zwar keinen Ton heraus, doch zu einem verschämten Nicken war er gerade noch im Stande. Was seiner Großmutter vollauf reichte.
    
    "Gut! Leg dich auf den Boden und mach die Beine breit, Mina!! Sofort!!!"
    
    Keine halbe Sekunde später lag die junge Frau mit einladend gespreizten Schenkeln auf dem Teppich und vermittelte ihrem Gegenüber die glasklare Botschaft: Hier bin ich. Ich bin dein Lustobjekt. Dein Sexspielzeug. Nur dazu da, dir jegliche erotischen Wünsche zu erfüllen. Also komm her und verfüge ganz nach deinem Willen über mich!
    
    "Brauchst du etwa noch einen weitere Anreiz, Timo?"
    
    Der war immer noch wie erstarrt und wusste nicht, was er sagen sollte.
    
    "Mina! Wichs deine Möse!"
    
    "Gern, Herrin!"
    
    Tief drang der Mittelfinger des Schokohasen in das rosig schimmernde Fötzchen ein. Verursachte ein leise schmatzendes Geräusch, ...
    ... als er darin bewegt wurde. Timos Prengel wuchs dabei wie auf Kommando. Was Helena mit einiger Genugtuung zur Kenntnis nahm. Ein leichter Schubs zwischen die Schulterblätter beförderte Timo in Richtung der masturbierenden Schwarzen.
    
    "Du willst sie ficken, mein Junge. Also dann los, tu dir keinen Zwang an. Fick sie!"
    
    Den nächsten Schritt machte der junge Mann, vollkommen gefangen in dieser unwirklichen Situation, von ganz allein. Trat aus seiner Hose. Sank zwischen Minas Beinen auf die Knie. Zog deren Hand von der nass glänzenden Paradiespforte. Und rammte seinen harten Pint, an dessen Spitze schon die ersten Tröpfchen Vorfreude glitzerten, ansatzlos zwischen die dunklen Schamlippen. Lange schlanke Schenkel umklammerten sofort sein Becken, weiche Arme legten sich um seine Schultern und volle Lippen formten leise die Worte:
    
    "Fick mich, Herr! Benutz deine Lustsklavin!"
    
    Mit breitem, fast diabolischem Grinsen ließ Helena verlauten:
    
    "Ja, tu das, Timo! Bums sie ordentlich durch! Und ich werde euch von hier aus zusehen. Ist nämlich schon eine ganze Weile her, dass ich eine geile Vögelei live gesehen habe!"
    
    Aber die Worte seiner Großmutter drangen in diesem Augenblick überhaupt nicht zu Timo vor. Und selbst wenn, hätten sie ihn auch nicht interessiert! Was ihn stattdessen interessierte, war, das warme, weiche, seidig nasse Innere von Minas Sklavenfotze tief und ausgiebig zu ergründen. Immer wieder und wieder! Bei jedem Eindringen spürte er, wie sich ihre Mösenmuskeln ...
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