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Mutproben 02
Datum: 25.01.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byplusquamperfekt
... schneller und schneller bearbeitete, aber da war überhaupt kein Vorsatz oder ein willentlicher Eingriff, es passierte einfach ganz von selbst. Melanies Hände wanderten unablässig über meinen Rücken, bis zu meinen Pobacken, krallten sich auch immer öfter in meine Haut, während sie lauter und heftiger stöhnte. Ich stieß immer schneller und wilder zu, wie besessen. Ich schloss die Augen und hämmerte auf sie ein, verpasste so optisch den Moment, in dem sie für mich überraschend kam. Ich stoppte für einen Augenblick, weil mir nicht klar war, ob ich jetzt weitermachen sollte oder nicht und öffnete meine Augen. Sie sah völlig weggetreten aus, schnappte sich aber meine Pobacken und brachte mich so wieder in Bewegung. Ich nahm gerade wieder Fahrt auf, als ich merkte, dass auch ich nicht mehr lange brauchen würde. Trotzdem pumpte ich sie wie ein Wilder, mit dem Vorsatz, gegebenenfalls kurz anzuhalten, wenn es opportun schien. Es blieb aber bei dem Vorsatz, denn ich stoppte zu spät und entlud mich in den heißen Körper meiner Schwester. Oh Wahnsinn. Wahnsinn. Wahnsinn. Natürlich hatte ich oft darüber fantasiert, wie sich dies anfühlen würde. Die Realität war tausendmal besser. Ich war völlig fertig vor Begeisterung und Glück. Wir küssten uns, während sie ihre Beine um mich schlang und irgendwie verschränkte, um mich in ihr zu halten. „Ich liebe dich", stammelte ich ihr ins Ohr, als wir unseren Kuss schließlich beendeten. „Ich liebe dich auch, Stephan", gab sie ...
... zurück. „Ich bin so unglaublich glücklich ... das war so gut ... ich kann es gar nicht in Worte fassen." „Brauchst du auch nicht. Ich war dabei", neckte sie mich. In diesem Moment rutschte mein erschlaffter Schwanz aus ihr heraus. „Tut mir leid, dass es dann doch so schnell ging. Ich hatte gedacht, ich schaffe es noch rechtzeitig anzuhalten." „Sei nicht albern, das war für das erste Mal richtig gut. Und ich hab auch keinen Grund, mich zu beklagen. Ich bin gekommen, hast du das nicht gemerkt?" „Doch, schon. Wow, das ist ja noch viel besser als Blasen. Hätte ich nicht gedacht." „Du bist ja süß. Na los, dann rauch jetzt deine ‚Zigarette danach'. Das scheint ja irgendwie Pflicht für Raucher zu sein." Sie öffnete ihre Beine, um mich freizugeben. Ich nahm ihr Angebot dankend an. „Und wie fühlst du dich jetzt als Mann?", erkundigte sie sich lächelnd. „Großartig. Danke dafür, dass du mir meine Unschuld geraubt hast." „Gern geschehen. Sehr gern geschehen sogar." Sie spielte an ihrer Muschi. „Ich laufe gerade aus", meinte sie erklärend. „Was?" „Dein Saft, er läuft gerade aus. Wenn du fertig bist mit Rauchen, kannst du mich ja sauber lecken." „Kein Problem. Ich mache alles, was du willst ... und wie du es willst." „Das ist der Satz, von dem alle Frauen träumen ...", meinte sie lächelnd. Es kostete mich keine Überwindung, ihren Auftrag auszuführen, auch wenn mich der Geschmack nicht hundertprozentig begeisterte. Wir kuschelten eine Weile ...