1. Mutproben 02


    Datum: 25.01.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byplusquamperfekt

    ... eine Stellung zu sein, in der ich sehr wohl kommen konnte.
    
    „Nein, nicht langsamer werden ... fick mich richtig ... härter ..."
    
    „Dann komme ich ... gleich ... ohh ..."
    
    „Egal ... los ... ja ... oh ... geil ..."
    
    Der Rest war gemeinsames Stöhnen und Grunzen, während ich alle Versuche der Kontrolle aufgab und mein Becken fliegen ließ, fasziniert von dem Geräusch unserer aufeinander klatschenden Körper. Ich hatte mich nicht getäuscht, ein paar harte Stöße später explodierte ich, noch bevor Melanie auf ihre Kosten gekommen war.
    
    „Stoß bitte weiter ... ich bin auch ... gleich ... da ..."
    
    Ihr halb unterdrückter Lustschrei verkündete den Erfolg meiner Folgsamkeit. Wir sanken wieder auf die Seite und kuschelten uns an. Mein Schwanz wurde deutlich schneller als zuvor schlaff und rutschte viel zu früh aus ihr heraus. Der selige kurze Schlummer, der sich anschloss, wurde jäh von ihrer alarmierten Stimme unterbrochen.
    
    „Scheiße, gleich halb. Komm, geh auf dein Zimmer, Mama kommt jeden Augenblick. Halt. Erst noch einen Kuss."
    
    Der hatte es auch schon wieder in sich. Was für eine brutale Welt, die mich aus diesem wunderbaren Traum riss. Das Motorengeräusch konnte nur meine Mutter sein. Ich rannte nackt über den Balkon in mein Zimmer. Ich hielt es für eine gute Idee, mir rasch Klamotten überzuziehen und in die Küche zu gehen, damit auch nicht der leiseste Verdacht aufkommen konnte.
    
    Meine Mutter sah total zerstört aus, blass und es war ihr anzusehen, dass sie ...
    ... Schmerzen hatte. Sie war nicht der klagsame Typ, also sagte sie keinen Ton und machte uns Frühstück. Sie stellte mir den Korb der mitgebrachten Brötchen hin, als sie plötzlich stutzte, etwas näher an mich herantrat und kaum wahrnehmbar schnüffelte.
    
    „Hattest du gestern Abend Besuch?" fragte sie mit einem eigenartigen Lächeln.
    
    „Nein, wieso?"
    
    „Nur so. Morgen Mellie."
    
    Melanie setzte sich mit zu uns am Tisch, sichtbar bemüht, normal zu wirken. Doch gegen das Strahlen, die ihrer ganzen Persönlichkeit ausging, konnte sie nichts machen. Meine Mutter setzte sich umständlich auf ihren Stuhl. Sie bewegte sich insgesamt sehr vorsichtig, der Rücken machte ihr wohl richtig zu schaffen. Sie wirkte plötzlich sehr nachdenklich und abwesend, schaute abwechselnd von Melanie zu mir. Dann schüttelte sie langsam den Kopf, als ob sie einen ihrer Gedanken verwarf.
    
    „Tut mir leid Kinder, ich hab keinen Appetit mehr. Ich bin schrecklich müde und mein Rücken sehnt sich nur noch nach Entspannung und Ruhe. Ich geh gleich ins Bett."
    
    Wir versicherten ihr, dass das wohl das Beste war und frühstückten zunächst schweigend.
    
    „Ehm ... ich weiß nicht, was ich davon halten soll ... Mama stand nahe an mir dran, schnüffelte und hat mich dann gefragt, ob ich gestern Abend Besuch hatte."
    
    Alarmiert sah Melanie auf.
    
    „Was?"
    
    Sie stand auf und kam dicht an mich heran.
    
    „Oh Scheiße. Du riechst nach Sex. Und nach mir. Geh bloß unter die Dusche. Scheiße, Scheiße, Scheiße. Das hätte nicht passieren ...
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