1. Mutproben 02


    Datum: 25.01.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byplusquamperfekt

    ... als ich mich wieder etwas beruhigt hatte.
    
    „Am liebsten hätte ich ja gesagt, dass nur ich dich heute blasen werde", meinte sie leichthin.
    
    Es war, als hätte sie mit diesem Satz einen Schalter umgelegt. Wir waren allein. Endlich allein. Ich stand schnell vom Sessel auf und setzte mich zu ihr. Sie schlang ihre Arme um meinen Hals und küsste mich. Unser Kuss wurde rasch hitzig und wild. Mühsam riss sie sich von mir los.
    
    „Lass uns hochgehen ... wir müssen ganz vorsichtig sein ... wenn Mama was vergessen hat und zurückkommt ..."
    
    Ich war ihr dankbar, dass sie das Denken für den Abend übernommen hatte. Ich war zu nichts mehr fähig. Wir gingen Hand in Hand die Treppe rauf.
    
    „Gehen wir zu dir oder zu mir?" fragte sie neckend.
    
    „Sowas von egal."
    
    „Sag das nicht. Du wirst gleich deine Jungfräulichkeit verlieren. Du hast die Wahl, wo. Sonst keine mehr ..."
    
    Obwohl es die ganze Zeit klar gewesen war, elektrisierte mich dieser Satz, lief eine Spannung durch meinen Körper, die mich zum Glühen brachte. „Dein Bett ist größer", sagte ich mit versagender Stimme.
    
    „Gute Wahl."
    
    Sie zog mich mit in ihr Zimmer und schloss die Türe hinter uns. Dann lagen wir uns wieder in den Armen und knüpften küssend da an, wo wir im Wohnzimmer aufgehört hatten. Sie verlagerte ihr Gewicht so gegen mich, das ich rückwärts laufen musste, bis ich am Bett angekommen war. Wir sanken auf das Bett, sie ließ sich von mir rutschen und griff mir an meinen bereits recht munteren Zausel.
    
    „Da will ...
    ... einer raus. Dann zeig mir jetzt doch mal dein Kunstwerk."
    
    Nichts war mir lieber, als das. Ich löste mich von ihr und zog die Hosen runter. Mein Pimmel nutzte die Freiheit und expandierte sofort. Sie half mir mit meinem T-Shirt. Ihre Hände bewegten sich in wellenförmigen Bewegungen von meiner Brust auf das Objekt ihrer Begierde zu. Ich ächzte, als sich ihre Hände dort auf Erkundungstour machten. Sie strich mit einer über das sich spannende glatte Säckchen, während sie mit der anderen meinen Schaft umschloss.
    
    „Sehr schön. Du hast einen wirklich schönen Schwanz, mein Schatz. Auch in ihn habe ich mich in den letzten Tagen verliebt", gab sie bekannt.
    
    „Das beruht auf Gegenseitigkeit."
    
    „Das glaube ich dir unbesehen."
    
    Sie küsste kurz meine Schwanzspitze.
    
    „Mach es dir bequem. Entspann dich", wies sie mich an, während sie sich auszog. „So sehr ich dich jetzt in mir spüren möchte ... ich werde dir erstmal einen blasen ... damit du nachher nicht so schnell kommst ... einverstanden?"
    
    „Oh ja", gab ich meiner Begeisterung über dieses Programm Ausdruck.
    
    „Du bist echt süß", kicherte sie. „Im Übrigen kannst du mir in den Mund kommen."
    
    Auch das klang himmlisch. Sie küsste sich an meinen Oberschenkeln hinauf. Für einen Moment hatte ich die Befürchtung, dass es schon Beifall regnen würde, bevor sie meinen pulsierenden und pochenden Schwengel überhaupt nur berührte. Sie züngelte an meinem gespannten Sack, der unglaublich empfindlich war, vielleicht durch die Rasiererei. Ich ...
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