1. Entschuldigung


    Datum: 05.02.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byPandaRS

    ... eine Schwester ihren Bruder, vielmehr wie eine verliebte Frau ihren Partner. Seine Lippen kribbelte und er berührte sie mit seinen Finger, wollte sicher sein, dass es seine Lippen waren die sie mit den ihren berührt hatte.
    
    Sicher hatte er schon Mädchen geküsst, aber das jetzt fühlte sich viel weicher und schöner an als alles zuvor. Sein ohnehin schon harter Schwanz pochte nur noch mehr. Unvermittelt fing er an sich zu wichsen. Dies entging Mara natürlich nicht.
    
    "Ja, mach's dir! Spritz mir auf die Lotosblüte!"
    
    Auch wenn es ihn verwunderte, so kam er ihrem Wunsch nach. Geil wie er war dauerte es nur wenige Sekunden bis er sich ergoss. Nicht sein ganzer Samen landete auf ihrer Scheide, etwas auf ihrem Bauch beziehungsweise auf dem Boden. Das Sperma auf ihrem Bauch wischte sie weg und leckte ihren Finger ab.
    
    "Jetzt mach weiter, lass mich kommen, steck deinen Finger in mich und mach's mir!", keuchte sie.
    
    Er schluckte, endlich würde er wissen wie sich eine Frau in ihrem Inneren anfühlte. Unsicher versuchte er seinen Finger in ihr Loch zu stecken, doch es klappte nicht so recht. Also half sie ihm, zog ihre Scheide auseinander und legte ihren Eingang frei. Nun war es für Eric einfach. Auf Grund ihres reichlich strömenden Nektars war sie gut geschmiert und sein Mittelfinger glitt einfach in sie. Es war warm, nein heiß und nass. Leicht schmatzte es als er seinen Finger bewegte. Sie stöhnte, sah zu wie ihr Bruder es ihr machte, wie er seinen Finger in ihr ...
    ... rieb.
    
    Inzwischen transpirierte sie aus jeder Pore und im Nabel bildete sich ein kleiner See.
    
    "Schneller," ächzte sie.
    
    Kaum das er seinen Finger schneller bewegte kam sie auch schon. Ihr Becken zuckte, zog seinen Finger tiefer in sich und umschloss ihn fest. Vor lauter Lust rieb sie ihre Klit, schrie und der Bruder spürte wie ihr Honig seinen Finger umspülte, dann lief es aus ihr. Erst wollte Eric seinen Finger aus ihr ziehen, entschied sich dann aber anders. Mit der freien Hand fing er ihren Saft auf, schlürfte ihn und genoss jeden Tropfen.
    
    Der Schoß von Mara zuckte noch eine ganze Weile, sie spürte wie mit ihrem Saft auch die Kraft ihren Körper verließ, spürte dieses wohlige Gefühl tiefster Befriedigung. Nicht nur in ihrem Schoß, nein, es zog sich durch jede Faser ihres Körpers. Wie auf Wolke Sieben fühlte sie sich, wie im Paradies. Nein, es war viel schöner, so schön konnte es im Paradies nicht sein. Wohlige Wärme breitete sich aus und ein glückseliges Lächeln umspielte ihre Lippen.
    
    Völlig fertig legte sie eine Hand auf seine, gebot ihm so inne zu halten. Auch wenn er sich nicht mehr bewegte, so ließ er seinen Finger in ihr. Diese nasse Hitze gefiel ihm und er hoffte, dass er noch oft seinen Finger dort hineinstecken durfte.
    
    Mit letzter Kraft legte sich Tamara wieder richtig aufs Bett, klopfte neben sich und Eric kam dem sofort nach, wollte sie weiter streicheln.
    
    "Nein... bitte... ich kann nicht mehr. Das war echt heftig. Später, nicht jetzt!", sagte sie ...