1. Entschuldigung


    Datum: 05.02.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byPandaRS

    ... an zu wichsen und dachte an ein Playmate. Um eine richtige Vorlage zu haben holte er sich die entsprechende Zeitschrift aus dem Versteck und schlug den Mittelteil auf. Zwar war es nicht die an welche er zuvor gedacht hatte, aber auch die war schön.
    
    Wie er fand sah sie Mara ähnlich und plötzlich war der Kopf seiner Schwester auf dem nackten Körper. Natürlich nur in seinen Gedanken, aber er wurde noch geiler, rieb schneller und stöhnte leise. Schneller als sonst kam er zu seinem Höhepunkt und es kam auch mehr als sonst. Noch immer dachte er an seine Schwester, an ihren Körper, ihr Outfit und am liebsten hätte er noch weiter gemacht. Auch wenn er es versuchte, sein Schwanz war nicht wieder steif zu kriegen, jedenfalls nicht sofort.
    
    Also wischte er die Vaseline ab, zog sich etwas an und ging ins Bad wo er die Hände wusch. Wieder in seinem Zimmer versteckte er wieder alles und setzte sich an seinen PC zum Spielen.
    
    Am nächsten Morgen waren die Eltern wieder früh aus dem Haus, zur Arbeit, sie als Bürokauffrau in einem großen Unternehmen und er als IT-Fachmann bei einer Softwarefirma. Auch Eric verließ zeitig das Haus, nur Tamara blieb allein Zuhause. Als Studentin konnte sie sich ihre Zeit gut einteilen. Zwar gab es Vorlesungen, aber die waren nicht in allen Fächern eine Pflichtveranstaltung.
    
    Mit dem Bewusstsein, allein das Haus für sich zu haben genoss sie es nackt durch die Zimmer zu gehen. Sie war gerne nackt aber nicht vor ihrer Familie oder anderen Leuten. Nur bei ...
    ... einigen Freundinnen oder wenn sie eine Beziehung hatte war sie auch bereit alles zu zeigen. Am liebsten war sie aber immer noch allein, wenn sie nichts an hatte.
    
    So auch jetzt, sie war aufgestanden und ins Bad gegangen, hatte sich geduscht, abgetrocknet und eingecremt. Nackt wie sie war ging sie nach unten, machte sich ein Müsli und kehrte nach oben zurück. Eigentlich wollte sie wieder in ihr Zimmer, aber etwas zog sie in den Raum ihres Bruders.
    
    Unsicher sah sie sich um, war sich nicht mal sicher was sie hier wollte. Dann kam ihr die Szene vom Vortrag in den Sinn, wie sie ihm ihre Brüste gezeigt hatte und sich sein sonst so winziger Penis versteift hatte und zu einer prächtigen Größe gewachsen war. Lasziv leckte sie sich die Lippen, spürte wie ihr Schoß kribbelte und wie sich etwas von ihrem Nektar ans Tageslicht schummelte. Mit dem Finger wischte sie über ihre Scheide, leckte ihn ab. Schon immer hatte sie ihr Sekret gemocht. Wenn sie es sich machte wechselte sie stete die Hände, um die Finger der anderen Hand ab zu lecken.
    
    Der Gedanke an den Schwanz ihres Bruders ließ sie nicht los, sie wurde immer feuchter und geiler. Auf der Stelle begann sie es sich zu machen, stellte ihr Müsli auf den Schreibtisch und fingerte sich. Es störte sie nicht, dass sie im Zimmer ihres Bruders war, im Gegenteil sie wünschte sich fast er wäre hier und würde ihr seinen Penis zeigen. Wie geil der war. Sie stöhnte, stöhnte den Namen des Bruders und schon bald war sie auf dem Gipfel der Lust. ...
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