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Entschuldigung
Datum: 05.02.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byPandaRS
... hast mir schon oft einen Streich gespielt." "Diesmal aber nicht. OK. Ich sage dir was, du kannst es dir überlegen. Du musst es ja nicht essen. Ich weiß auch nicht ob ich es jeden Tag mache. Am Wochenende wohl nicht. Aber unter der Woche schon. Du wirst es ja sehen. Wenn du es essen willst dann tu es, ansonsten nicht. Ich bin dir nicht böse. Es ist wirklich nichts schlimmes. Ich habe auch keine böse Absichten oder so." "Einverstanden. Sollte ich aber doch ständig zum Klo müssen, dann sage ich das unseren Eltern!" "Brauchst du nicht. Ich schwöre, dass es dir nicht schadet! Dein Müsli wird nicht vergiftet, es wird kein Abführmittel oder so drin sein. Nur eine besondere, geheime Zutat." "Hmm," zuckte er mit den Schultern. Sie drückte ihm einen Kuss auf die Wange und ging nach oben. Eine Weile sah er die leere Treppe hinauf, überlegte was er tun sollte. Es hatte geschmeckt und bis jetzt war nichts zu spüren, dass es ihm übel wurde oder so. Das Wochenende verlief normal, die Eltern arbeiteten im Garten oder erholten sich von der Woche. Eric traf sich mit Freunden, wie Mara mit Freundinnen. Gleich am Montag stand eine Schale Müsli auf dem Schreibtisch von Eric. Wie schon beim letzten Mal schnupperte er daran, kostete vorsichtig und verschlang dann den Rest. Die ganze Woche über bekam er diese köstliche Mahl vorgesetzt. Bei der Heimkehr der Schwester durfte er zwei Möglichkeiten nennen, doch immer war es das Falsche. Er dachte an Gewürze, Aromen oder so, ...
... wie sollte er auch ahnen, dass seine Schwester ihn von ihrem Nektar kosten ließ. Es nicht zu erraten und dabei auch noch ihr grinsendes Gesicht zu sehen machten Eric etwas wütend. Er kam einfach nicht darauf. Auch in der zweiten Woche gab er nur falsche Antworten. "Das macht echt keinen Spaß! Sag mir doch endlich was da drin ist!", verlangte er am Freitagmittag. "Und was bekomme ich dafür?" "Was du willst!" Sie grinste, "gut, dann zeigst du mir deinen Schwanz. Du reibst ihn und ich sehe dir zu." "Bitte? Ich soll was...?!", fielen Eric fast die Augen aus dem Kopf. "Wenn du es nochmal hören willst. Ich verlange, dass ich dir beim Onanieren zusehen darf!", erklärte Tamara ihren Wunsch ganz offen. "Du spinnst wohl!", war er wenig begeistert. "Nein, du möchtest wissen was drin ist und ich wie du es dir machst! Du hast doch einen schönen Penis und so was sieht eine Frau nun mal gern!" "Aber du bist meine Schwester!", protestierte er. "Ja, ich weiß. Ich sagte ja auch nur sehen und nicht, dass ich ihn anfassen will. Also, du hast die Wahl. Du machst es dir und ich sage dir was drin ist oder eben nicht. Es liegt ganz an dir," blieb sie ruhig. Hin und her gerissen wusste Eric nicht was er tun sollte. Da die Eltern wiederkamen, wurde die Entscheidung auch vertagt. Doch die beiden waren nur kurz da. Sie sagten, sie seien von Freunden eingeladen worden zu einem Wochenende in deren Hütte im Wald. Sie wollten nur ein paar Sachen packen und dann wieder ...